Fünf Fragen zum Allianz-Deal des FC Bayern

Allianz fürs Leben

Mittwoch, 12.02.2014 | 13:24 Uhr
Die Allianz Arena hat 2005 ihr Pforten geöffnet - und soll so bis 2041 noch heißen
© getty
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Der FC Bayern München holt mit Allianz einen dritten Anteilseigner ins Boot und ist mit einem Schlag seine Schulden los. Die Partnerschaft mit dem größten Versicherungskonzern des Planeten hat weitrechende Folgen. SPOX beantwortet die wichtigsten Fragen zum Mega-Deal des Rekordmeisters.

Worum geht's?

Der FC Bayern hat wie die meisten Bundesligavereine seine Lizenzspielerabteilung aus dem Verein ausgegliedert. Die Münchner sind neben Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund der einzige Bundesligaklub, der sich als AG organisiert hat, die meisten Konkurrenten agieren als GmbHs oder als Gmbh & Co KGaAs.

In dieser Form hat sich die FC Bayern AG bereits zwei Anteilseigner ins Boot geholt: die langjährigen Partner Adidas und Audi halten aktuell jeweils 9,09 Prozent, Hauptanteilseigner ist der FC Bayern München eV, also der Verein.

Kommentar Kluft größer? Schuld sind nicht die Bayern

Mit der Allianz ist nun ein dritter Anteilseigner dazukommen. Adidas zahlte 2001 als erster Partner 75 Millionen Euro für zehn Prozent der Anteile, Audi 2009 schon 90 Millionen für 9,1 Prozent der Anteile.

Der Versicherungskonzern lässt sich die 8,33 Prozent der Anteile 110 Millionen Euro kosten. Durch eine Kapitalerhöhung würden dann auch Adidas und Audi diesen Anteil halten.

Mit dieser Aufteilung hat der FC Bayern weiterhin eine Sperrminorität seiner Anteilseigner verhindert, die erst besteht, wenn eine Person oder eine Gruppe von Aktionären einen Anteil von mehr als 25 Prozent und weniger als 50 Prozent hält.

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Seite 4: Warum die Allianz?

Seite 5: Wie wirkt sich das auf den Klub aus?

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