Sonntag, 12.01.2014

Leverkusen mit geringerer Finanzkraft

Völler: Keine Chance gegen Wolfsburg

Bayern-Leverkusen-Sportchef Rudi Völler hat angegeben, sich aufgrund der finanziellen Stärke des VfL Wolfsburg aus dem Transfer-Poker um Kevin de Bruyne zurückgezogen zu haben. Auch die Werklself hatte großes Interesse am umworbenen Belgier.

Den Poker um Kevin de Bruyne konnte Rudi Völler nicht für sich entscheiden
© getty
Den Poker um Kevin de Bruyne konnte Rudi Völler nicht für sich entscheiden

Gegenüber "Bild" gab Völler neidlos zu: "Wolfsburg ist schwer im Kommen. Mit diesen wirtschaftlichen Möglichkeiten können wir nicht mithalten. Sie haben ja schon im Sommer mit Luiz Gustavo ein Ausrufezeichen gesetzt."

Durch VW nach Europa?

In die gleiche Kerbe schlägt auch BVB-Boss Hans-Joachim Watzke, der den Niedersachsen eine rosige Zukunft voraussagt: "Wolfsburg hat die gigantische VW-Macht im Rücken. Ich habe schon seit Jahren gesagt, dass Wolfsburg bald wieder auf der Matte stehen wird."

Aufgrund der im Sommer auslaufenden Verträge von Ivica Olic und Topverdiener Diego und dem womöglich bevorstehenden Verkauf von Bas Dost kann mit einem weiteren finanziellen Großangriff vom deutschen Meister 2009 gerechnet werden.

Ganz anders sieht es dagegen bei den klammen Knappen aus Gelsenkirchen aus. Schalke-Trainer Jens Keller äußert sich skeptisch über mögliche Transfers in dieser Winterperiode: "Wir müssen schauen, was realisierbar ist. Wir sind nicht in der Situation, einen Top-Spieler für 15 Millionen Euro zu kaufen."

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