Marcel Schäfer: "Stolz auf VW"

Von Marco Heibel
Donnerstag, 30.01.2014 | 10:27 Uhr
Marcel Schäfer kam nach seiner Verletzung immer seltener zum Einsatz
© getty
Advertisement
NFL Draft
Fr27.04.
Wo landet der deutsche Wide Receiver?
Championship
Derby County -
Cardiff
J1 League
Kashima -
Kobe
Super Liga
Roter Stern -
Cukaricki
Ligue 1
Caen -
Toulouse
DBU Pokalen
Bröndby -
Midtjylland
Copa Libertadores
Cruzeiro -
Univ de Chile
A-League
Newcastle Jets -
Melbourne City
First Division A
Genk -
Brügge
Championship
Fulham -
Sunderland
Ligue 1
Montpellier -
St. Etienne
Primera División
Levante -
FC Sevilla
J1 League
Kobe -
Kawasaki
A-League
FC Sydney -
Melbourne Victory
Primera División
Espanyol -
Las Palmas
Premier League
Liverpool -
Stoke
CSL
Guangzhou Evergrande -
Jiangsu
Championship
Aston Villa -
Derby County
Premier League
Huddersfield -
Everton
Primera División
Real Sociedad -
Bilbao
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Rijeka
Ligue 1
Lyon -
Nantes
Serie A
AS Rom -
Chievo Verona
Championship
Middlesbrough -
Millwall
Premier League
Swansea -
Chelsea
Primera División
Real Madrid -
Leganes
Primeira Liga
Benfica -
Tondela
Ligue 1
Bordeaux -
Dijon
Ligue 1
Lille -
Metz
Ligue 1
Monaco -
Amiens
Ligue 1
Strassburg -
Nizza
Ligue 1
Troyes -
Caen
Premier League
Crystal Palace -
Leicester (Delayed)
Primera División
Villarreal -
Celta Vigo
Serie A
Inter Mailand -
Juventus
Premier League
Southampton -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
West Bromwich (Delayed)
Premier League
Burnley -
Brighton (Delayed)
Primera División
Getafe -
Girona
Serie A
Crotone -
Sassuolo
Premiership
Celtic -
Rangers
Eredivisie
Feyenoord -
Sparta
Ligue 1
Rennes -
Toulouse
Serie A
Sampdoria -
Cagliari
Serie A
Atalanta -
CFC Genua
Serie A
Bologna -
AC Mailand
Serie A
Hellas Verona -
SPAL
Serie A
Benevento -
Udinese
Premier League
West Ham -
Man City
Super Liga
Napredak -
Roter Stern
Primera División
Alaves -
Atletico Madrid
Ligue 1
Angers -
Marseille
Premier League
Man United -
Arsenal
Superliga
Bröndby -
Nordsjälland
Serie A
Florenz -
Neapel
Primera División
Valencia -
Eibar
Primeira Liga
Maritimo -
FC Porto
Primera División
La Coruna -
FC Barcelona
Serie A
FC Turin -
Lazio
Ligue 1
PSG -
Guingamp
Premier League
FK Krasnodar -
Lok Moskau
Premier League
Tottenham -
Watford
Primera División
Real Betis -
Malaga
Copa Libertadores
Nacional -
Santos
J1 League
Kobe -
FC Tokyo
1. HNL
Slaven Belupo -
Dinamo Zagreb
Ligue 1
Amiens -
PSG
Premier League
Brighton -
Man United
Primera División
FC Sevilla -
Real Sociedad
Primera División
Girona -
Eibar
Premier League
Stoke -
Crystal Palace
CSL
Guangzhou R&F -
Shanghai Shenhua
Premier League
Lok Moskau -
Zenit
Premier League
West Bromwich -
Tottenham
Primera División
Bilbao -
Real Betis
Serie A
AC Mailand -
Hellas Verona
Premier League
Everton -
Southampton
Primera División
Celta Vigo -
La Coruna
Premier League
Leicester -
West Ham (DELAYED)
Primera División
Villarreal -
Valencia
Serie A
Juventus -
Bologna
Primeira Liga
Sporting -
Benfica
Premier League
Bournemouth -
Swansea (Delayed)
Premier League
Watford -
Newcastle (Delayed)
J1 League
Hiroshima -
Kobe
Primera División
Málaga -
Alavés
Serie A
Udinese -
Inter Mailand
Premier League
Man City -
Huddersfield
Ligue 1
St. Etienne -
Bordeaux
Serie A
Lazio -
Atalanta
Serie A
SPAL -
Benevento
Serie A
Chievo Verona -
Crotone
Serie A
CFC Genua -
Florenz
Serie A
Neapel -
FC Turin
Ligue 1
Lyon -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Monaco
Ligue 1
Dijon -
Guingamp
Ligue 1
Metz -
Angers
Ligue 1
Nantes -
Montpellier
Ligue 1
Rennes -
Straßburg
Premier League
Chelsea -
Liverpool
Premier League
Arsenal -
Burnley (Delayed)
Primera División
FC Barcelona -
Real Madrid
Primeira Liga
FC Porto -
Feirense

Mit 207 Bundesligaeinsätzen für den VfL Wolfsburg ist Marcel Schäfer der Rekordspieler des Vereins. Mitte der Hinrunde ist der Ex-Kapitän aber aufs Abstellgleis geraten. Seiner Identifikation mit dem VW-Klub hat dies keinen Abbruch getan: Der 29-Jährige will dem VfL auch über sein Vertragsende im Sommer 2017 hinaus erhalten bleiben.

"Dass ich alles andere als zufrieden bin, dürfte jedem klar sein. Ich will spielen", sagte Schäfer dem "Kicker". "Das ist eine schwierige Situation für mich, eine ganz neue Erfahrung. Ich lerne gerade viel dazu und versuche weiter, mich aufzudrängen, damit der Trainer mich mit Einsätzen belohnt."

Seine im Oktober getätigte Vertragsverlängerung bis 2017 bereue er "überhaupt nicht" und führte aus: "Das war doch keine spontane Entscheidung, sondern ein bewusster Schritt. Ich habe mit dem VfL eine Vereinbarung über das Karriereende hinaus getroffen." Geplant ist, dass die Identifikationsfigur später im Jugendbereich eingebunden wird.

Plädoyer für Volkswagen und Wolfsburg

Überhaupt brach der gebürtige Münchner eine Lanze für seine zweite Heimat: "Dieser Klub und diese Stadt bieten tolle Bedingungen für mich und für meine Familie. Wir leben sehr gerne hier. Das unterschätzen viele, weil sie noch nie da waren."

Die anhaltende Kritik an der Rolle von Volkswagen für den Klub kann er nicht nachvollziehen: "Wir sind stolz darauf, solch einen Weltkonzern zu haben. VW ist nicht nur Wolfsburg, national und international profitieren so viele Menschen von diesem Unternehmen. Das vergessen viele."

Schäfer begrüßt Konkurrenz im Team

Dass er hinter Ricardo Rodriguez ins zweite Glied gerückt ist, kann Schäfer bei aller Enttäuschung aus sportlicher Sicht sogar nachvollziehen: "Ich darf die Situation nicht nur durch meine eigene Brille sehen, ich muss auch Verständnis für den Trainer aufbringen." Weil die Mannschaft zuletzt erfolgreich war, gebe es "keinen Grund, etwas zu verändern".

Auch die gewachsene Konkurrenzsituation im Mittelfeld durch die Verpflichtung von Kevin de Bruyne begrüßt der Linksfuß: "Es ist super, wenn solche Spieler kommen. Jeder muss sehen: Sollten wir wieder international spielen, erhöht sich für jeden die Chance, auf seine Einsätze zu kommen."

Schäfer selbst will bis 2017 noch viele Spiele für Wolfsburg bestreiten. Ehe er seine zweite Karriere beim VfL antritt, ist aber noch ein Zwischenschritt fest eingeplant: "Es ist schon immer mein Traum gewesen, zum Abschluss in Amerika zu spielen. Das werde ich tun. Es ist vielleicht auch nicht so schlecht, nach 2017 etwas Abstand zu bekommen, um dann mit voller Energie zum VfL zurückzukehren."

Marcel Schäfer im Steckbrief

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung