De Bruyne-Wechsel endlich perfekt

SID
Samstag, 18.01.2014 | 12:54 Uhr
Nur drei Mal kam de Bruyne für Chelsea in der Premier League zum Einsatz
© getty
Advertisement
NFL Draft
Fr27.04.
Wo landet der deutsche Wide Receiver?
Championship
Derby County -
Cardiff
J1 League
Kashima -
Kobe
Super Liga
Roter Stern -
Cukaricki
Ligue 1
Caen -
Toulouse
DBU Pokalen
Bröndby -
Midtjylland
Copa Libertadores
Cruzeiro -
Univ de Chile
First Division A
Genk -
Brügge
Championship
Fulham -
Sunderland
Ligue 1
Montpellier -
St. Etienne
Primera División
Levante -
FC Sevilla
J1 League
Kobe -
Kawasaki
Primera División
Espanyol -
Las Palmas
Premier League
Liverpool -
Stoke
CSL
Guangzhou Evergrande -
Jiangsu
Championship
Aston Villa -
Derby County
Premier League
Huddersfield -
Everton
Primera División
Real Sociedad -
Bilbao
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Rijeka
Ligue 1
Lyon -
Nantes
Serie A
AS Rom -
Chievo Verona
Championship
Middlesbrough -
Millwall
Premier League
Swansea -
Chelsea
Primera División
Real Madrid -
Leganes
Primeira Liga
Benfica -
Tondela
Ligue 1
Bordeaux -
Dijon
Ligue 1
Lille -
Metz
Ligue 1
Monaco -
Amiens
Ligue 1
Strassburg -
Nizza
Ligue 1
Troyes -
Caen
Premier League
Crystal Palace -
Leicester (Delayed)
Primera División
Villarreal -
Celta Vigo
Serie A
Inter Mailand -
Juventus
Premier League
Southampton -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
West Bromwich (Delayed)
Premier League
Burnley -
Brighton (Delayed)
Primera División
Getafe -
Girona
Serie A
Crotone -
Sassuolo
Premiership
Celtic -
Rangers
Eredivisie
Feyenoord -
Sparta
Ligue 1
Rennes -
Toulouse
Serie A
Sampdoria -
Cagliari
Serie A
Atalanta -
CFC Genua
Serie A
Bologna -
AC Mailand
Serie A
Hellas Verona -
SPAL
Serie A
Benevento -
Udinese
Premier League
West Ham -
Man City
Primera División
Alaves -
Atletico Madrid
Ligue 1
Angers -
Marseille
Premier League
Man United -
Arsenal
Superliga
Bröndby -
Nordsjälland
Serie A
Florenz -
Neapel
Primera División
Valencia -
Eibar
Primeira Liga
Maritimo -
FC Porto
Primera División
La Coruna -
FC Barcelona
Serie A
FC Turin -
Lazio
Ligue 1
PSG -
Guingamp
Premier League
FK Krasnodar -
Lok Moskau
Premier League
Tottenham -
Watford
Primera División
Real Betis -
Malaga
Copa Libertadores
Nacional -
Santos
J1 League
Kobe -
FC Tokyo
1. HNL
Slaven Belupo -
Dinamo Zagreb
Ligue 1
Amiens -
PSG
Premier League
Brighton -
Man United
Primera División
FC Sevilla -
Real Sociedad
Primera División
Girona -
Eibar
Premier League
Stoke -
Crystal Palace
CSL
Guangzhou R&F -
Shanghai Shenhua
Premier League
Lok Moskau -
Zenit
Premier League
West Bromwich -
Tottenham
Primera División
Bilbao -
Real Betis
Serie A
AC Mailand -
Hellas Verona
Premier League
Everton -
Southampton
Primera División
Celta Vigo -
La Coruna
Premier League
Leicester -
West Ham (DELAYED)
Primera División
Villarreal -
Valencia
Serie A
Juventus -
Bologna
Primeira Liga
Sporting -
Benfica
Premier League
Bournemouth -
Swansea (Delayed)
Premier League
Watford -
Newcastle (Delayed)
J1 League
Hiroshima -
Kobe
Serie A
Udinese -
Inter Mailand
Premier League
Man City -
Huddersfield
Serie A
Lazio -
Atalanta
Serie A
Chievo Verona -
Crotone
Serie A
CFC Genua -
Florenz
Serie A
Neapel -
FC Turin
Ligue 1
Caen -
Monaco
Ligue 1
Dijon -
Guingamp
Ligue 1
Metz -
Angers
Ligue 1
Nantes -
Montpellier
Ligue 1
Rennes -
Straßburg
Premier League
Chelsea -
Liverpool
Premier League
Arsenal -
Burnley (Delayed)
Primera División
FC Barcelona -
Real Madrid
Primeira Liga
FC Porto -
Feirense

Der Rekord-Transfer von Wunschspieler Kevin de Bruyne zum VfL Wolfsburg ist perfekt. Nach wochenlangem Poker einigten sich die Niedersachsen und der FC Chelsea auf einen sofortigen Wechsel.

Die Ablösesumme für den offensiven Mittelfeldspieler soll bei 22 Millionen Euro liegen. Bislang galten die 18 bis 20 Millionen Euro, die Wolfsburg im vergangenen August für Luiz Gustavo an Bayern München überwiesen hatte, als Rekordsumme für den VfL.

Der 22-Jährige erhält beim Deutschen Meister von 2009 einen Vertrag bis Ende Juni 2019 und könnte bereits am kommenden Samstag im Heimspiel gegen Hannover 96 sein Bundesliga-Debüt geben. Am Samstag sollte de Bruyne bereits erstmals mit der Mannschaft trainieren, am Sonntag erfolgt die offizielle Vorstellung.

"Er hat uns immer signalisiert, dass der VfL sein Wunschverein ist und er unbedingt nach Wolfsburg wechseln möchte", sagte VfL-Manager Klaus Allofs, der Mitbewerber wie Schalke 04, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen ausgestochen hat. "Kevin ist von der sportlichen Perspektive des VfL Wolfsburg überzeugt, und er hat das Potenzial dazu, bei uns eine tragende Rolle zu übernehmen", ergänzte Allofs.

Rekordsumme mit Leistung zurückzahlen

Der Mittelfelspieler will seine Rekord-Ablöse schnell wieder einspielen: "Ich will meinen Teil dazu beitragen, dass wir weiterhin erfolgreich sind und mit dem VfL ins internationale Geschäft zurückkehren können."

Trainer Dieter Hecking schwärmte über seinen Neuzugang, der über "herausragende Fähigkeiten" verfüge. "Schon nach unserem ersten Gespräch hatte ich ein sehr gutes Gefühl. Kevin ist von unserem Weg überzeugt", sagte Hecking.

De Bruyne kam bei Chelsea unter Star-Trainer Jose Mourinho nicht wie gewünscht zum Zuge. In der Hinrunde absolvierte der Blondschopf gerade mal neun Pflichtspiele. Als Leihgabe des englischen Erstligisten hatte der torgefährliche Offensivspieler bereits in der Saison 2012/13 in der Bundesliga für Werder Bremen gespielt und in 33 Einsätzen zehn Tore erzielt.

Wolfsburg rückt anderen auf den Leib

Mit dem Kauf des schnellen und technisch starken de Bruyne will der VfL Wolfsburg seinen Kader weiter für das internationale Geschäft fit machen. Viele Konkurrenz-Klubs sehen im VfL bereits die neue Nummer zwei in der Bundesliga. "Wenn VW richtig die Dose öffnet, wird's für alle anderen ungemütlich", sagte BVB-Trainer Jürgen Klopp.

Zuletzt hatte die Mannschaft von Trainer Hecking in der Bundesliga bereits Kurs auf die Champions-League-Plätze genommen. Nach neun Spielen ohne Niederlage rückten die "Wölfe" vor der Winterpause bis auf Rang fünf vor.

Nach dem Kommen von de Bruyne, der für die WM in Brasilien fester Bestandteil in den Planungen von Nationaltrainer Marc Wilmots ist, scheint die Zeit für den brasilianischen Spielmacher Diego bei den Niedersachsen endgültig abgelaufen zu sein. Der Vertrag des Südamerikaners läuft zum Saisonende aus. In der Hinrunde hatte Diego seinen Stammplatz hinter den Spitzen bereits an Shooting-Star Maximilian Arnold verloren.

Zudem hatte Präsident Odilio Rodrigues vom brasilianischen Top-Klub FC Santos verkündet, dass Diego Anfang Februar einen Vorvertrag bei den Brasilianern unterschreiben werde. Für Diego würde sich der Kreis schließen: Beim Klub von Pelé begann für ihn 2002 die Profikarriere.

Kevin de Bruyne im Steckbrief

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung