Rummenigge droht Bankspielern

"Er sollte Enttäuschung spüren"

Von Autor: Lukas Nowak
Dienstag, 21.01.2014 | 10:31 Uhr
Karl-Heinz Rummenigge ist Vorsitzender des europäischen Klubverbands ECA
© getty
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Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hat keine Lust auf den Kuschelkurs bei den Münchnern und droht den Ersatzspielern. Und er wehrt sich gegen Lügen aus Spanien.

Von der iberischen Halbinsel erreichten den Vorstandsvorsitzenden zuletzt Anschuldigungen, der deutsche Rekordmeister habe spanische Klubs (darunter Real Madrid und der FC Barcelona) bei der Europäischen Union angeschwärzt. "Ich war entsetzt, als ich es gehört habe und kann es nur aufs Schärfste zurückweisen. Das ist eine totale Lüge", erklärte Rummenigge in der "tz".

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Der 58-Jährige habe selbst über Medien von den Ermittlungen Kenntnis genommen. Mit Nachdruck betonte er, "dass der FC Bayern hierbei keine Rolle gespielt und keine spanischen Klubs angeschwärzt hat". Dabei hob er auch das stets gute Verhältnis zu den Präsidenten des FC Barcelona und Real Madrid hervor.

"Ich bin mit Florentino Perez und Sandro Rosell befreundet", sagte er. Auch die beiden hätten, so glaubt Rummenigge, ihn bei der Weltfußballerwahl angesprochen, falls die Vorwürfe wahr wären. Nachdem dies nicht geschehen ist, sah sich Rummenigge bestätigt: "Alles komplett erfunden."

Rummenigge fordert Leistung

Intern macht Rummenigge derweil Druck. Die 0:3-Pleite in Salzburg habe ihm gar nicht gefallen. "Mir war das bislang zu schön und zu kuschelig. Ich bin überzeugt, dass die Mannschaft nachdenklich geworden ist", sagte Rummenigge und schürt den Konkurrenzkampf.

"Wir sind froh über jeden Spieler, der im Kader ist. Der Kalender ist so brachial voll, und danach steht ja auch noch eine WM an. Wenn sich jemand zufrieden auf die Bank setzen würde, dann müsste er sich darüber Gedanken machen, ob er noch beim richtigen Klub spielt. Er sollte Enttäuschung spüren und diese in Leistung umwandeln."

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