Neustart in der Wüste

Freitag, 03.01.2014 | 17:40 Uhr
Früher oder später: Martinez, Robben, Schweinsteiger, Shaqiri und Badstuber wollen Fuß fassen
© getty
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Der FC Bayern nimmt am Sonntag den Trainingsbetrieb wieder auf. Im Trainingslager in Katar werden auch ein paar Spieler dabei sein, die zuletzt lange mit Verletzungen zu kämpfen hatten. Für jeden stellt sich die Situation anders dar.

Der Persische Golf ruft! Der FC Bayern macht sich am Sonntag auf den Weg nach Doha, wo sich der Rekordmeister wie schon im Vorjahr auf die Rückrunde vorbereiten wird.

Neun Tage werden Guardiola und Co. vor Ort sein, täglich gibt's zwei Trainingseinheiten - dazu wurden zwei Testspiele organisiert. Am 9. Januar heißt der Gegner Al-Merrikh, der Meister aus dem Sudan. Am 13. Januar macht der FC Bayern einen Abstecher nach Kuwait, wo man auf Kuwait SC trifft.

Neben den Profis und einigen Youngstern werden auch ein paar Rückkehrer dabei sein, auf die Guardiola zuletzt verzichten musste oder auf die der Katalane erst seit kurzem wieder bauen kann.

Bastian Schweinsteiger

Die Saison des Bastian Schweinsteiger ist es noch nicht: In nur zehn Liga-Spielen kam der Vizekapitän des FC Bayern bisher zum Einsatz. Seit Anfang November fällt er aus, weil er am Knöchel operiert werden musste. Eine Verknöcherung im Gelenk ließ keine andere Wahl, doch es gab auch eine gute Nachricht: Der Heilungsprozess ging besser vonstatten als erwartet. Schweinsteiger fliegt mit nach Katar und soll dort sein Trainingscomeback geben.

Dass Schweinsteiger zuletzt immer wieder mal mit Wehwehchen zu tun hatte, sorgte auch für kritische Töne und Zweifel an der Fitness und Leistungsfähigkeit des Leaders.

Von "Bastian Ballack" war die Rede. Sowohl Schweinsteiger selbst, aber auch seine Vertrauten können die Diskussion nicht nachvollziehen: "Basti muss niemandem mehr etwas beweisen. Wir alle wissen, was wir an ihm haben. Ich wünsche ihm, dass er endlich wieder schmerzfrei Fußballspielen kann. Dann bin ich mir sicher, dass er uns viel Freude bereiten wird", sagt Kapitän Philipp Lahm.

Beim "Merkur" wählte Sportvorstand Matthias Sammer drastische Worte: "Wenn man über die Person Schweinsteiger diskutiert, ist das abwertend, respektlos und niederträchtig. Bastian ist für diesen Verein als Mensch, Persönlichkeit und Spieler unverzichtbar. Klar muss er körperlich wieder in Top-Verfassung kommen, aber er ist einer unser Leader. Er steht außerhalb jeder Diskussion."

So sieht es auch der Trainer: "Er ist genial für mich", sagt Pep Guardiola, "er denkt wie ein Trainer." Klar ist aber auch, dass Schweinsteiger mit Philipp Lahm, Toni Kroos, Javi Martinez und mit dem zuletzt sehr starken Thiago Alcantara nicht unerhebliche Konkurrenz im Mittelfeld hat. "Erst einmal fit werden", dürfte Schweinsteigers Devise heißen, bis er richtig im Geschäft sein kann.

Bastian Schweinsteiger: Von wegen "Basti Ballack"

Arjen Robben: Eine gute Nachricht

Javi Martinez: Ein prominenter Fürsprecher

Xherdan Shaqiri: Der Unglücksrabe

Holger Badstuber: Mann in der Warteschleife

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