Kritik an der Presse

Hoeneß: Sammer hat Recht

SID
Freitag, 06.12.2013 | 09:54 Uhr
Uli Hoeneß stärkt Matthias Sammer den Rücken
© getty
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Nach dem 2:0-Sieg des FC Bayern im DFB-Pokal beim FC Augsburg war Matthias Sammer sauer, weil seiner Meinung nach die Leistungen der Münchner nicht genügend Wertschätzung erfahren würden. Präsident Uli Hoeneß kann den Sportdirektor verstehen.

"Ich kann die Aussagen von Matthias Sammer absolut verstehen", sagte Hoeneß der "tz": "Ich würde am liebsten einigen Journalisten ihre Artikel von vor zwei Jahren vorlegen. Damals hieß es noch, die Ära des FC Bayern wäre vorbei."

Jetzt spreche man nur noch davon, dass Bayern die gesamte Liga dominiere und nicht zu schlagen sei. Fakt ist: Der Rekordmeister hat in dieser Saison in Champions League, Bundesliga und DFB-Pokal noch keine Partie verloren. Deshalb fürchten nicht wenige Menschen, es könnte auf die Dauer langweilig werden.

Hoeneß sieht das anders. "Auch wir können Spiele verlieren - und es wird der Tag kommen, an dem wir wieder ein Spiel verlieren", meinte der 61-Jährige. Von einer Dominanz könne man erst dann sprechen, "wenn der Erfolg über zwei bis drei Jahre kontinuierlich andauert. Jetzt sind wir erst seit eineinhalb Jahren sehr gut".

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Sammer: Diskussion ist "blöd"

In der vergangenen Spielzeit holten sich die Bayern das Triple. In der Bundesliga betrug der Vorsprung auf Borussia Dortmund, das Zweiter wurde, satte 25 Punkte.

Sammer findet die Diskussion um die Dominanz der Münchner "blöd" und hatte nach dem Augsburg-Spiel erklärt: "Mir kommt in letzter Zeit viel zu kurz, auch anzuerkennen, dass wir einen unglaublich hohen Aufwand dafür betreiben, dass wir täglich sehr hart dafür arbeiten."

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