Nach 0:7-Debakel gegen Bayern

Eichin hält an Dutt fest

SID
Dienstag, 10.12.2013 | 09:59 Uhr
Trotz 0:7 - Thomas Eichin hält weiter an seinem Trainer Robin Dutt fest
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Werder Bremens Manager Thomas Eichin hat Trainer Robin Dutt den Rücken gestärkt. Wenige Tage nach der peinlichen 0:7-Schlappe daheim gegen Tabellenführer Bayern München werde nicht über den Trainer diskutiert. Neuigkeiten gibt es dagegen von Ex-Übungsleiter Thomas Schaaf.

16 Punkte auf 15 Spielen, dazu mit 34 Gegentoren die zweitschlechteste Defensive der Liga. Werder steht kurz vor der Winterpause auf Rang 14, der Blick geht immer öfter nach unten.

"Wir können alle die Tabelle lesen", gibt Eichin gegenüber der "Bild" zu. Panikmache helfe aber nicht weiter: "Ich male nicht schwarz, sehe aber auch nicht alles rosarot. Wir müssen uns jetzt auf Hertha fokussieren und uns fragen, wie wir da punkten können."

Und das mit Robin Dutt. "Ich bin 100-prozentig davon überzeugt, dass Robin Dutt der richtige Trainer ist", betont er.

Schaafs Gehalt einsparen?

Etwas weiter im Süden fallen die Paroln für den Trainer etwas schwächer aus: Jens Keller steht bei Schalke 04 stark unter Druck, sollten die Erfolge weiter ausbleiben, wird Manager Horst Heldt wohl handeln. Kommt Thomas Schaaf?

Werder wäre das ganz recht: Eichin dementiert bisher zwar jeglichen Kontakt, die "Bild" will aber erfahren haben, dass man den 52-Jährigen ziehen lassen würde. Dadurch würde man immerhin das restliche Gehalt des langjährigen Coaches einsparen: Bis zum Sommer immerhin über eine Million Euro.

Werder Bremen im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung