Verwirrung um Schaaf-Wechsel

S04 dementiert Schaaf-Einigung

Von Marco Nehmer
Montag, 16.12.2013 | 10:42 Uhr
Thomas Schaaf könnte bald als Königsblauer in die Liga zurückkehren
© getty
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Es wäre einer der Paukenschläge der bisherigen Bundesliga-Saison. Angeblich soll sich Schalke 04 mit Thomas Schaaf einig sein. Der langjährige Trainer von Werder Bremen soll zur Rückrunde für den umstrittenen Jens Keller übernehmen, den auch die jüngsten Erfolge offenbar nicht retten.

Nach Informationen der "Ruhr Nachrichten" soll Schalke-Manager Horst Heldt eine Einigung mit Schaaf erzielt haben.

Die Verpflichtung des Bremer Meistertrainers von 2004 hat demnach nur noch eine formelle Hürde zu nehmen: die Aufsichtsratssitzung am Montag.

Ein Engagement von Schaaf schon im Winter kann als Coup angesehen werden. Der 52-Jährige wollte nach seiner Entlassung bei Werder Bremen im Mai ursprünglich ein Jahr pausieren, um zur Saison 2014/15 wieder einen Verein zu übernehmen.

Schalke mit Überzeugungsarbeit

Dem Blatt nach hätte Schalke den früheren Profi aber mit "guten Argumenten" überzeugt. Jens Kellers Tage als Cheftrainer der Gelsenkirchener dürften damit nach genau einem Jahr - am Montag jährt sich seine Amtsübernahme zum ersten Mal - gezählt sein.

Auch der Einzug ins Achtelfinale der Champions League und der 2:0-Sieg über Freiburg konnten die Vereinsoberen offenbar nicht überzeugen. Er soll dem Verein aber in anderer Funktion erhalten bleiben.

S04 dementiert

Den Berichten zufolge sollte der Aufsichtsrat am Montag über die Trainerfrage entscheiden. Heldt hatte allerdings nach dem 2:0 gegen den SC Freiburg am Sonntag erneut betont, dass die Entscheidung über die Zukunft des umstrittenen Trainers Jens Keller nach dem letzten Hinrundenspiel am kommenden Samstag beim 1. FC Nürnberg fallen werde.

"Es bleibt dabei, dass wir nach dem Spiel in Nürnberg Bilanz ziehen", sagte Heldt: "Wir werden eruieren, was gut und was schlecht war und was wir besser machen müssen, um uns für die Rückrunde neu aufzustellen." Dabei gehe es nicht nur um Keller, "aber der Trainer ist der Hauptverantwortliche".

Keller (43) ist seit 16. Dezember 2012 im Amt. Mit dem peinlichen Aus im DFB-Pokal hat er bereits ein Saisonziel verpasst. In der Bundesliga liegt er mit Schalke fünf Punkte hinter den anvisierten Champions-League-Plätzen zurück. Das Ziel Achtelfinale in der Königsklasse hat er dagegen erreicht.

Schalke 04 im Überblick

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