Freitag, 13.12.2013

Werder-Geschäftsführer Filbry

"Wir stecken nicht im Abstiegskampf"

Werder Bremens Geschäftsführer Klaus Filbry ist der Meinung, dass die Bremer derzeit nicht im Abstiegskampf stecken. Außerdem verrät der Sportökonom, dass Robin Dutt weiterhin der richtige Trainer für die Bremer ist.

Geschäftsführer Klaus Filbry zeigt sich trotz der Lage bei Werder optimistisch
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Geschäftsführer Klaus Filbry zeigt sich trotz der Lage bei Werder optimistisch
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Für Filbry ist Werders 14. Tabellenplatz kein Grund zur Sorge. "Wir stecken nicht im Abstiegskampf", erklärte der 46-Jährige der "Bild". Allerdings weiß auch er um die Gefahr: "Wir müssen aufpassen, dass wir nicht noch reingeraten."

Der Abstiegskampf beginnt für Filbry "dort, wo Frankfurt, Freiburg und Nürnberg stehen." Fünf Punkte Abstand beruhigen den Bremer Funktionär.

Dass Innenverteidiger Assani Lukimya zuletzt in der Öffentlichkeit von Abstiegsgefahr redete, stört den Klubchef allerdings nicht: "Jeder Spieler, alle im Verein wissen doch seit Beginn der Saison, dass wir jeden Punkt hart erkämpfen müssen."

"Trainerwechsel war alternativlos"

Den Trainerwechsel von Thomas Schaaf zu Dutt bezeichnete Filbry als "alternativlos". Der Fußballfunktionär ist von den Fähigkeiten des neuen Coachs überzeugt: "Mit Robin Dutt und seinem Team sind wir sehr zufrieden und überzeugt, dass sie die richtigen für Werder sind."

Obwohl Werder zuletzt in neun Spielen keinen Sieg feiern konnte, steht der Trainer nicht zur Debatte. "Ich bin überzeugt, dass er die richtigen Schlüsse zieht", so Filbry.

Ob die Bremer im Winter neue Spieler verpflichten, ließ Filbry offen: "Wenn für Robin Dutt und Thomas Eichin die Notwendigkeit besteht, werden wir sehen, was im Rahmen der Konsolidierungsphase machbar ist." Da keine Abgänge geplant seien, können sich die Bremer jedoch keine teuren Spieler leisten. "Ein Millionentransfer ist für uns aber nicht drin."

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Fabian Scheffold
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