Freiburgs Trainer Streich setzt auf Realismus

"Auf keinen Fall weiter als geplant"

Von Marco Heibel
Donnerstag, 12.12.2013 | 12:24 Uhr
Freiburg muss gegen Sevilla für den Einzug in die nächste Runde der Europa League punkten
© getty
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Nach dem sensationellen fünften Platz aus der Vorsaison erlebt der SC Freiburg auch aufgrund der hohen Belastung im Europapokal in der Bundesliga momentan ein schwieriges Jahr. Für Trainer Christian Streich kommt diese Entwicklung nicht überraschend. Allerdings hadert der 48-Jährige mit der Verkettung unglücklicher Umstände.

"Ich habe noch nie ein Jahr erlebt, wo wir in so kurzer Zeit so viele Spiele bestreiten mussten und dabei mit so viel Verletzungspech zu kämpfen hatten", klagt Streich im Interview mit "dfb.de". Zugleich räumte er jedoch ein, dass sich die Mannschaft mit den Leistungen der vergangenen beiden Jahre "diese zusätzlichen Spiele selbst erarbeitet" habe.

Dass der SC in der Bundesliga nach 15 Spieltagen nur auf dem Relegationsplatz rangiert, ist für ihn eine logische Folge aus dem aktuellen Verletzungspech und den vielen Abgängen nach der Vorsaison: "Deshalb kamen viele neue Spieler. Und wir haben junge Spieler, die eigentlich für die Jugend oder die zweite Mannschaft vorgesehen waren, schon bei den Profis eingesetzt."

Integration durch viele Spiele erschwert

Die Mehrfachbelastung durch den Europapokal erweise sich zusätzlich als Problem bei der Integration, erklärt der Coach: "Für unsere Spielweise ist gemeinsames Training elementar wichtig. Wir müssen viel und akribisch trainieren. Wegen der zusätzlichen Spiele in der Europa League ging das nicht."

Dass Neuzugänge wie Admir Mehmedi, Francis Coquelin oder Gelson Fernandes bei ihrer Ankunft wenig Spielpraxis hatten, habe dieses Problem noch einmal verschärft. Deswegen ist Streich mit der bisherigen Saison nur bedingt zufrieden: "Wir sind auf keinen Fall weiter als geplant. Wir haben das erfüllt, was realistisch erwartbar war, aber auch nicht mehr."

Streichs setzt in der aktuellen Situation auf Realismus: "Es war wichtig, unsere Ansprüche zu reduzieren und die Dinge so anzugehen, dass wir die Jungs nicht überfordern."

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