Nach Niederlage gegen Mönchengladbach

Höwedes: Kein Grund zur Panik

Von Adrian Bohrdt
Montag, 09.12.2013 | 15:13 Uhr
Benedikt Höwedes (l.) flog gegen Gladbach mit gelb-rot vom Platz
© getty
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Schalkes Kapitän Benedikt Höwedes glaubt weiter an sein Team. Im Kampf um den vierten Platz in der Bundesliga sei noch alles möglich, ein Sieg im letzten Champions-League-Gruppenspiel gegen den FC Basel ist allerdings Pflicht. Trainer Jens Keller nimmt der 25-Jährige in Schutz.

Nach der 1:2-Niederlage gegen Gladbach am Samstag steht Schalke bereits sieben Punkte hinter dem Tabellenvierten, dennoch bleibt Höwedes gegenüber "Reviersport" gelassen: "Wir hätten zwar bei einem Erfolgserlebnis mit viel Selbstvertrauen ins Spiel am Mittwoch gehen können, aber ich sehe keinen Grund Panik zu machen oder Angst zu haben."

Grund dafür sei die Tatsache, dass viele Spieler im Team das Gefühl hätten, "eine gute Leistung abgeliefert zu haben. Deshalb können wir auch mit diesem positiven Gefühl in die Partie gegen Basel gehen. Wir spielen zu Hause und brauchen uns nicht zu verstecken. Das ist ein Alles-oder-Nichts-Spiel, das wir gewinnen müssen, um ins Achtelfinale einzuziehen."

Immerhin habe man noch eine "letzte Möglichkeit in der Champions League zu überwintern und wenn wir in der taktischen Einstellung drangehen, werden wir das Spiel gewinnen."

"Überzeugung ist immer da"

Darüber hinaus glaubt Höwedes auch weiter an die Schalker Chance, sich in der Liga erneut für die Königsklasse zu qualifizieren: "Es war ein wichtiges Spiel um Platz vier, das wir verloren haben. Wir haben Gladbach ein bisschen davonziehen lassen, aber die Überzeugung ist bei uns immer da. Im letzten Jahr waren wir nach der Hinrunde nur Achter und am Ende Vierter, es ist also nichts unmöglich."

Den heftig in die Kritik geratenen Trainer Jens Keller lässt der Kapitän dabei außen vor. Mit einem möglichen Trainerwechsel konfrontiert antwortete der Nationalspieler: "Darüber brauchen wir nicht zu sprechen. Die Mannschaft war in Gladbach gut eingestellt und hat defensiv gut gearbeitet. Wir wurden nur leider nicht belohnt."

Benedikt Höwedes im Steckbrief

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