Gündogan, Huntelaar und Co.

Die Hoffnungsträger der Bundesliga

Von SPOX
Dienstag, 31.12.2013 | 13:53 Uhr
Gündogan stand nur in einem Bundesliga- und einem Pokalspiel in dieser Saison auf dem Platz
© getty
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Leverkusen und vor allem Dortmund haben zum Ende der Hinserie Federn gelassen. Schalke befindet sich auf einem permanenten Schlingerkurs. Hannover, Hamburg und andere laufen den eigenen Erwartungen meilenweit hinterher. Ist Rettung in Sicht? Auf Basis der opta-Daten hat SPOX 17 Spieler herausgepickt, die die Hoffnungsträger ihrer Klubs in der Rückrunde sind. Warum 17? Der FC Bayern scheint auf derlei nicht angewiesen.

Eintracht Braunschweig: Domi Kumbela

Wie wertvoll ein fitter Kumbela für Braunschweig ist, zeigte er in der Zweitligasaison 2012/13, als er mit 19 Treffern maßgeblichen Anteil am Aufstieg hatte. In dieser Hinrunde war sein Beitrag allerdings eher überschaubar, wobei man ihm zugute halten muss, dass er die Vorbereitung wegen eines Sehenanrisses zu großen Teilen verpasste: Ganze zwei Tore erzielte der 29-Jährige bei 15 Einsätzen. Aber: Wenn Kumbela traf, gewann Braunschweig. 1:0 gegen Leverkusen und 2:0 in Wolfsburg.

1. FC Nürnberg: Josip Drmic

Der Neuzugang vom FC Zürich bestritt nur neun Spiele über die volle Distanz, notierte dabei aber mehr als ordentliche Zahlen, vor allem wenn man bedenkt, dass der Kroate erst 21 Jahre alt ist und die Bundesliga für ihn Neuland war. Sechs Tore erzielte Drmic und leistete einen Assist. Seine Treffer verteilte er gleichmäßig auf sechs Spiele, von denen der Club nur eines (1:3 in Gladbach) verlor.

SC Freiburg: Mike Hanke

Wer Mike Hanke im Kader hat, kann eigentlich nicht absteigen. Vielleicht hat Freiburg den 30-Jährigen ja nicht nur als Stürmer, sondern auch als Talisman im Sommer aus Gladbach geholt. Seine Erfahrung könnte jedenfalls unbezahlbar sein: In den Saisons 2005/06 und 2006/07 legte Hanke mit Wolfsburg jeweils eine Punktlandung hin: Platz 15. Das gleiche Spiel wiederholte er 2009/10 mit Hannover. Im Jahr darauf kitzelte er das Schicksal noch ein wenig mehr. Mit Gladbach ging es in die Relegation, in der sich Hanke und Co. aber knapp gegen den VfL Bochum behaupteten.

Eintracht Frankfurt: Vaclav Kadlec

Vier Tore, drei Assists in 13 Spielen. Das ist keine schlechte Quote, zumal für einen Bundesliga-Rookie. Diese Ausbeute reicht Vaclav Kadlec, um bester Torjäger und Topscorer bei der Eintracht zu sein. Auch wettbewerbsübergreifend ist der 21-jährige Tscheche die Nummer eins in Frankfurt: Sieben Tore, fünf Assists in 21 Spielen. Nur Alex Meier (8 Pflichtspieltore) traf öfter 2013/14 für die Hessen. Auffällig allerdings bei Kadlec: Im November und Dezember erkrankte er an Ladehemmung. Heißt aber auch: Er hat viel Luft nach oben.

Frankfurts Kadlec und Nürnbergs Drmic im Daten-Vergleich

Hamburger SV: Hakan Calhanoglu

Wenigstens offensiv stimmte es beim HSV in der Vorrunde. Mit 33 Toren traf man etwa öfter als Leverkusen, Schalke oder Wolfsburg. Maßgeblichen Anteil daran hat der 19-jährige Calhanoglu, der den Sprung von der 3. Liga in die Eliteklasse hervorragend meisterte und schon die eine oder andere Duftmarke setzte. Seine Zahlen sind jedenfalls beeindruckend: Mit fünf Toren ist er neben Beister und hinter Lasogga und van der Vaart bester Torjäger der Hanseaten. Zwei direkte Freistöße haben neben ihm nur Gladbachs Arango und Wolfsburgs Rodriguez verwandelt.

Hannover 96: Mame Biram Diouf

Wer auch immer neuer Trainer in Hannover wird, er wird auf Mame Diouf in vorderster Front setzen. Tore des Senegalesen sind nämlich gleichbedeutend mit Punkten für die Niedersachsen und die können in der Rückrunde jeden Zähler gebrauchen. Diouf erzielte in dieser Saison dreimal je ein Tor. Die Resultate: Hannover schlug Schalke, Mainz und Frankfurt. Bei der irren Aufholjagd gegen Nürnberg (3:3 nach 0:3) schnürte er einen Doppelpack.

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