Trotz Patzern gegen Mainz

Dutt: "Mielitz ist die Nummer eins"

Von Fabian Scheffold
Freitag, 29.11.2013 | 09:27 Uhr
Gegen Mainz war Mielitz an zwei Gegentoren mit verantwortlich
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Im Spiel gegen den FSV Mainz 05 (2:3) patzte Sebastian Mielitz gleich doppelt. Trainer Robin Dutt stärkt ihm nun den Rücken. Der Trainer von Werder Bremen sieht keinen Bedarf, ihn als Stammkeeper abzusetzen.

"Er ist die Nummer eins, keine Frage", sagte Dutt bei einer Pressekonferenz. Er fügte aber auch hinzu: "Wenn ich irgendwann einen Gedanken habe, den Torhüter zu wechseln, werde ich ihn hier aber nicht verraten."

Ob der 24-Jährige am Wochenende den Kasten der Bremer hüten wird, ließ er dann doch offen. "Ich habe mich nie zu Aufstellungsfragen geäußert", erklärte Dutt und fügte an: "Dies gilt auch für die Torwart-Position. Das bleibt bis zum Spieltag in meinem Kopf."

"Wer kann schon hinter das Äußere schauen?"

Wie Mielitz mit der Kritik an seiner Person umgeht, kann der Trainer nicht einschätzen: "Wer kann schon hinter das Äußere schauen? Wir haben mit ihm gesprochen, um ein Gefühl zu bekommen." Der Trainer der Bremer weiß aber auch, dass es "schwer zu sagen ist, wie es innerlich um Mielitz bestellt ist."

Mielitz löste im Sommer 2012 Tim Wiese als Nummer eins in Bremen ab. Zuletzt stärkte ihn ausgerechnet sein Vorgänger in der "Bild". "Jeder Torwart kassiert irgendwann solche Dinger. Da darf man sich nicht verrückt machen lassen. Es gibt ein nächstes Spiel", so Wiese.

Sebastian Mielitz im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung