Managerin will Klarheit

Lasogga-Entscheidung möglichst bald

SID
Freitag, 15.11.2013 | 10:04 Uhr
Pierre-Michel Lasogga hat in dieser Saison bereits acht Tore erzielt
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
Serie A
Sa21:00
Palmeiras -
Gremio
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad
Club Friendlies
Do02:00
Sydney -
Arsenal

Pierre-Michel Lasogga ist nach seinen guten Leistungen für den Hamburger SV heißbegehrt. Der HSV will ihn halten, Hertha BSC will den Leihspieler ab dem kommenden Sommer aber wieder im eigenen Trikot sehen. Jetzt hat sich Lasoggas Mutter und Managerin Kerstin Lasogga eingeschaltet. Sie fordert eine schnelle Entscheidung.

"Es ist ein Leihgeschäft ohne Kaufoption", hatte Berlin-Manager Michael Preetz vor wenigen Tagen betont und die Position der Hertha unmissverständlich klargemacht.

"Mal sehen, wie sich Herthas Trainer und der Spieler zu gegebener Zeit zu diesem Thema äußern", konterte HSV-Sportdirektor Oliver Kreuzer. Er rechnet mit einer Entscheidung "erst spät in der Saison".

Leverkusen als Sensationsmeister? Mit dem HYUNDAI Bundesliga Tippspiel die Saison durchtippen!

Für den umworbenen Spieler selbst wäre das wohl zu spät. Lasoggas Mutter, die gleichzeitig die Karriere des 21-Jährigen managt, drängte in der "Bild" auf eine schnelle Einigung der beiden Klubs: "Wenn im Winter eine Entscheidung fallen würde, wäre das am besten."

"Was wenn Hamburg nicht zahlen kann?"

Schließlich könne "alles passieren", so die 41-Jährige. "Vielleicht spielt er ja ab Sommer wieder für die Hertha. Aber was ist, wenn Berlin für meinen Sohn acht Millionen Euro fordert, Hamburg kein Geld hat und nicht zahlen kann? Dann beginnt der Stress."

Ihr Schützling fühle sich "pudelwohl in Hamburg", betonte sie. Andere Interessenten für den bulligen Angreifer, der in diesem Jahr bereits acht Tore erzielt hat, gäbe es bisher noch nicht - bis auf die Herthaner.

Pierre-Michel Lasogga im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung