Donnerstag, 28.11.2013

Nach Sieg gegen den SSC Neapel

Mikki: "Mein bestes Spiel für den BVB"

Nach dem 3:1-Sieg gegen den SSC Neapel hat es Borussia Dortmund wieder selbst in der Hand, das Achtelfinalticket der Champions League zu lösen. Überragender Akteur in der heimischen Arena war Henrikh Mkhitaryan. Jürgen Klopp lobte die Entwicklung des Neuzugangs, will ihm jedoch noch Eingewöhnungszeit einräumen.

Henrikh Mkhitaryan lief bislang 17-mal für Borussia Dortmund auf
© getty
Henrikh Mkhitaryan lief bislang 17-mal für Borussia Dortmund auf
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com

"Ich glaube, das war mein bestes Spiel für den BVB", erklärte der 24-jährige Armenier gegenüber der "WAZ". Jürgen Klopp bewertete die Leistung seines Neuzugangs ähnlich: "Das war außergewöhnlich. Das macht es auch so schade, dass das nicht ständig passiert. Aber wir können abwarten und versuchen dafür zu sorgen, dass wir das bald in jedem Spiel zu sehen bekommen."

Für ihn stehen die Qualitäten von Mkhitaryan außer Frage: "Er ist einer, der den Unterschied machen kann." Dennoch wird Klopp nicht müde zu betonen, dass der Armenier immer noch dabei ist, sich zu akklimatisieren: "Miki musste unglaublich viele Dinge lernen, neben der Mentalität vor allem eine andere, dominantere Spielweise. Das ist ein riesiger Unterschied", so Klopp im Kicker.

Der "Unterschied-Macher" braucht noch Zeit

Bisher habe der Königstransfer des Sommers aber eine herausragende Entwicklung hinter sich: "Er macht es ganz toll, besser als die Neuzugänge der vergangenen Jahre", so Klopp. Ilkay Gündogan benötigte etwa ein halbes Jahr Eingewöhnungszeit, Robert Lewandowski gar eine Saison.

Mkhitaryan traf in bisher 17 Partien für den BVB fünf Mal, bereitete fünf weitere Tore vor. Der 25-Millionen-Euro-Mann hat übrigens noch reichlich Zeit, um sich an die Anforderungen zu gewöhnen. Bei den Westfalen besitzt er einen Vertrag bis 2017.

Henrikh Mkhitaryan im Steckbrief

Arthur Makiela
Das könnte Sie auch interessieren
Lothar Matthäus glaubt nicht an eine Aussöhnung zwischen Watzke und Tuchel

Matthäus glaubt an Abschied von Tuchel und Aubameyang

Auch der BVB war Opfer eines Anschlags, der die Verantwortlichen "sensibilisiert" hat

BVB gedenkt in Berlin Terroropfer

Dembele und Aubameyang waren das vielleicht beste Stürmerduo der abgelaufenen Saison

Dembele über Auba: "Wir verstehen uns blind"


Diskutieren Drucken Startseite
34. Spieltag
33. Spieltag

Bundesliga, 34. Spieltag

Bundesliga, 33. Spieltag

Die Bundesliga in Zahlen - Alle Opta-Daten zur Saison 2015/2016
Trend

Welche Mannschaft steigt direkt ab?

Hamburger SV
Werder Bremen
Darmstadt 98
FC Schalke 04
FC Augsburg
FC Ingolstadt
VfL Wolfsburg

www.performgroup.com

Copyright © 2017 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.