Montag, 18.11.2013

Trotz Phantom-Gegentor

Rosen: "Brych soll zur WM"

1899 Hoffenheims Manager Alexander Rosen hat sich trotz des Phantom-Gegentors gegen Bayer Leverkusen für einen Weltmeisterschaftsnominierung von Schiedsrichter Felix Brych stark gemacht. Zugleich beklagte der 34-Jährige die fehlende Lobby bei den Referees.

Felix Brych war auch schon beim Confed-Cup dieses Jahr im Einsatz
© getty
Felix Brych war auch schon beim Confed-Cup dieses Jahr im Einsatz

"Brych soll zur WM. Er ist einer unserer Besten", sagte Rosen im Interview mit "Bild" und begründete: "Er hat das auf besondere Weise bewiesen, indem er drei Tage nach unserem Spiel Mailand gegen Barcelona in der Champions League souverän gepfiffen hat."

Nichtsdestotrotz fühlt sich der Ex-Profi im bisherigen Saisonverlauf von den Unparteiischen durch einige "spielentscheidende Fehlentscheidungen" um ein besseres Abschneiden als Tabellenplatz zwölf mit 13 Zählern gebracht: "Es hat sich etwas summiert, was uns drei, vier Punkte gekostet hat."

"Natürlich regen wir uns auf"

Von ihrer diplomatischen Gangart möchte die TSG aber nicht abweichen: "Natürlich regen wir uns auf, wenn man die Bilder sieht, dass ein Elfmeter gegen uns gegeben wurde, der gar keiner war."

Die Konsequenz aus einem Kurswechsel hin zu Beschwerdebriefen und öffentlichen Attacken wäre aber, "dass diejenigen, die am lautesten schreien, am Ende noch Recht bekommen. Dann können wir das Fair-Play-Buch zu machen."

Felix Brych im Steckbrief

Marco Heibel

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