Nicht als Steuerberater

Ibra stänkert gegen Uli Hoeneß

Von Adrian Bohrdt
Samstag, 05.10.2013 | 20:05 Uhr
Zlatan Ibrahimovics Fehde mit dem FC Bayern München ist noch nicht beendet
© getty
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Der Streit zwischen den Verantwortlichen des FC Bayern München und Zlatan Ibrahimovic geht weiter. Nachdem der Schwede zunächst Bayern-Trainer Pep Guardiola medial angegangen hatte, gibt es jetzt auch eine Spitze des Stürmers in Richtung Uli Hoeneß.

"Das einzige, was ich sagen möchte, ist, dass ich diesen, wie heißt er noch gleich, Hoeneß, genau. Also ich würde ihn nicht als Steuerberater haben wollen", spielte Ibrahimovic im Gespräch mit der "L'Equipe" auf die Steuer-Affäre des Bayern-Präsidenten an.

Dieser hatte den Schweden zuvor für seine öffentliche Kritik an Pep Guardiola, den Ibrahimovic unter anderem als Feigling bezeichnet hatte, in der "Bild" gerüffelt: "Wir sind total anderer Meinung als Zlatan Ibrahimovic. Wir sind total zufrieden mit Pep Guardiola. Ich halte Ibrahimovic für eine gekränkte Primadonna, die den Weggang von Barcelona nicht verkraftet hat. Kein Verein ist mit ihm glücklich geworden."

Zlatan Ibrahimovic im Steckbrief

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