Thomas Eichin zeigt sich bedient

„Kann den Scheiß nicht mehr hören“

Von SPOX
Montag, 28.10.2013 | 11:11 Uhr
Thomas Eichin kochte nach der deutlichen Niederlage gegen den VfL Wolfsburg
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
CSL
Sa13:35
Tianjin Teda -
Guangzhou R&F
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Thomas Eichin war nach der 0:3-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg bedient. Das Wort "Rückschlag" möchte er in Bremen nicht mehr hören. Die Spieler zeigten sich nach der mutlosen Vorstellung selbstkritisch.

Werder-Sportdirektor Thomas Eichin kochte nach der deutlichen Niederlage gegen den VfL Wolfsburg: "Rückschlag hin oder her? Ich kann den Scheiß nicht mehr hören." Seine Analyse war so einfach wie zutreffend: "Heute waren wir einfach schlecht, haben eine katastrophale erste Halbzeit gespielt."

Doch nicht nur Eichin, auch die Werder-Spieler waren nach der enttäuschenden Vorstellung bedient. "Entschlossenheit, Passsicherheit, Zweikampfstärke - alles nicht da", befand Zlatko Junuzovic, der sich mit Aaron Hunt im Sturmzentrum abwechseln sollte.

"Weckruf" für Werder

Doch die Taktik mit vielen Positionswechseln für Verwirrung beim Gegner zu sorgen, ging nach hinten los. "Das war kein guter Plan. Wir hatten keine Ordnung", sah auch Trainer Robin Dutt ein und muss nun mit der Kritik seines Sportdirektors leben: "Wir haben zu tief verteidigt und waren nicht mutig genug."

Die Diskussion um die Qualität der Einzelspieler wurde durch die erste Niederlage seit vier Spielen wieder befeuert. Doch schon im Spiel gegen Hannover 96 kann die Elf von Robin Dutt beweisen, zu welcher Leistung sie in der Lage ist. "Es war ein Weckruf. Wir werden komplett anders auftreten", versprach Junuzovic.

Werder Bremen im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung