Donnerstag, 17.10.2013

Watzke erklärt BVB-Einnahmen

Rummenigge stichelt gegen Watzke

Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke gab zu Wochenbeginn preis, dass er in der vergangenen Saison dank eines stark leistungsorientierten Vertrages knapp über drei Millionen Euro verdient habe. Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München, stichelt nun gegen den Rivalen aus dem Westen.

Rummenigge: "Ich möchte nicht, dass der Neid-Faktor gegenüber Bayern weiter anwächst"
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Rummenigge: "Ich möchte nicht, dass der Neid-Faktor gegenüber Bayern weiter anwächst"

"Ich habe nichts dagegen, wenn es eine Kategorie gibt, in der Dortmund Tabellenführer ist", sagte der 58-Jährige gegenüber "Bild". Bezüglich des eigenen Einkommens wollte er keine Angaben machen: "Ich möchte nicht, dass der Neid-Faktor gegenüber Bayern weiter anwächst."

Höchster Gewinn eines Bundesligisten

Watzke erklärte derweil, wie sich sein Verdienst zusammensetzt: "Große Teile werden leistungsorientiert gezahlt. Das heißt, es ist unmittelbar an den wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg des Unternehmens gekoppelt - und im vergangenen Jahr", so betonte Watzke eindringlich, "haben wir den bis dato vermutlich höchsten Gewinn erzielt, den ein Klub in 50 Jahren Bundesliga je verkündet hat."

Der BVB erwirtschaftete in der abgelaufenen Saison einen Gewinn von etwas mehr als 50 Millionen Euro - selbst den Bayern war dies zuvor noch nie gelungen.

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Jan Schultz

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