Watzke: Keine Angst vor Reus-Abgang

Von Adrian Bohrdt
Mittwoch, 02.10.2013 | 10:08 Uhr
Hans-Joachim Watzke konnte sich einige Spitzen in Richtung Bayern München nicht verkneifen
© getty
Advertisement
League Cup
Mi24.01.
Chelsea-Arsenal: Wer fährt nach Wembley?
Copa del Rey
Do25.01.
Derby mit Druck: Dreht Barca den Rückstand?
PDC Unibet Masters
Fr26.01.
Rockt Mensur Suljovic die 16 besten der Welt?
Coupe de France
PSG -
Guingamp
Serie A
Lazio -
Udinese
Copa del Rey
Alaves -
Valencia
Serie A
Sampdoria -
AS Rom
League Cup
Arsenal -
Chelsea
Coupe de France
Monaco -
Lyon
Copa del Rey
Real Madrid -
Leganes
Indian Super League
Kalkutta -
Chennai
First Division A
Brügge – Oostende
Coupe de France
Straßburg -
Lille
Copa del Rey
FC Barcelona -
Espanyol
A-League
Melbourne Victory -
FC Sydney
Ligue 1
Dijon -
Rennes
Primera División
Bilbao -
Eibar
Primera División
La Coruna -
Levante
Championship
Bristol City -
QPR
Primera División
Valencia -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Montpellier
Serie A
Sassuolo -
Atalanta
Primera División
Malaga -
Girona
Ligue 1
Angers -
Amiens
Ligue 1
Guingamp -
Nantes
Ligue 1
Metz -
Nizza
Ligue 1
St. Etienne -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Troyes
Primera División
Villarreal -
Real Sociedad
Serie A
Chievo Verona -
Juventus
Primera División
Leganes -
Espanyol
Eredivisie
Utrecht -
Ajax
Serie A
SPAL -
Inter Mailand
Eredivisie
Feyenoord -
Den Haag
Ligue 1
Lille -
Straßburg
Serie A
FC Turin -
Benevento
Serie A
Neapel -
Bologna
Serie A
Crotone -
Cagliari
Serie A
Florenz -
Hellas Verona
Serie A
CFC Genua -
Udinese
Premiership
Ross County -
Rangers
Primera División
Atletico Madrid -
Las Palmas
Ligue 1
Bordeaux – Lyon
First Division A
Lüttich – Anderlecht
Serie A
AC Mailand -
Lazio
Primera División
FC Sevilla -
Getafe
Primera División
FC Barcelona -
Alaves
Serie A
AS Rom -
Sampdoria
Ligue 1
Marseille -
Monaco
Primera División
Celta Vigo -
Real Betis
Primeira Liga
Belenenses -
Benfica
Coppa Italia
Atalanta -
Juventus
Premier League
Huddersfield -
Liverpool
Coupe de la Ligue
Rennes -
PSG
Premier League
West Ham -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Swansea -
Arsenal (Delayed)
Coppa Italia
AC Mailand -
Lazio
Premier League
Tottenham -
Man United
Coupe de la Ligue
Monaco -
Montpellier
Primeira Liga
Sporting -
Guimaraes
Premier League
Man City -
West Bromwich (Delayed)
Premier League
Everton -
Leicester (Delayed)
Premier League
Stoke -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
Brighton (Delayed)
Premier League
Chelsea -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Newcastle -
Burnley (Delayed)
Indian Super League
Mumbai City – Jamshedpur
Primera División
Real Sociedad -
La Coruna
Primera División
Eibar -
FC Sevilla
Premier League
Burnley -
Man City
Premiership
Kilmarnock -
Celtic
Championship
Leeds -
Cardiff
Primera División
Real Betis -
Villarreal
Serie A
Sampdoria -
FC Turin
Premier League
Arsenal -
Everton
Primera División
Alaves -
Celta Vigo
Premier League
Man United – Huddersfield (Delayed)
Primera División
Levante -
Real Madrid
Serie A
Inter Mailand -
Crotone
Premier League
West Bromwich -
Southampton (DELAYED)
Premier League
Bournemouth – Stoke (DELAYED)
Premier League
Brighton -
West Ham (DELAYED)
Premier League
Leicester – Swansea (Delayed)
Primera División
Getafe -
Leganes
Serie A
Hellas Verona -
AS Rom
Serie A
Atalanta -
Chievo Verona
Serie A
Bologna -
Florenz
Serie A
Udinese -
AC Mailand
Serie A
Juventus -
Sassuolo
Serie A
Cagliari -
SPAL
Premier League
Crystal Palace -
Newcastle
Primera División
Espanyol -
FC Barcelona
Premier League
Liverpool -
Tottenham
Primera División
Girona -
Bilbao
Primera División
Atletico Madrid -
Valencia
Serie A
Benevento -
Neapel
Ligue 1
Monaco -
Lyon
Serie A
Lazio -
CFC Genua

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke befürchtet keinen baldigen Abschied von Marco Reus, im Gegensatz zu Mario Götze sei dieser viel stärker verwurzelt. Generell lobte der 54-Jährige Dortmunds Transferpolitik und gab Einblicke in die Stürmersuche. Einige Spitzen in Richtung Bayern München konnte sich Watzke nicht verkneifen.

"Marco fühlt sich einfach sehr wohl bei uns und wir fühlen uns sehr wohl mit ihm", beruhigte Watzke in der "Sport Bild" die Borussia-Fans. Trotz Ausstiegsklausel ist er von einem Verbleib des 24-Jährigen überzeugt: "Er hat einen noch engeren Bezug zum Umfeld und der Stadt als Mario Götze. Marco ist hier geboren, seine Familie lebt hier, sein Lebensmittelpunkt war immer hier. Das ist sicher auch ein Entscheidungskriterium."

Dennoch habe der BVB aus Götzes Wechsel zum FC Bayern gelernt und will künftig möglichst auf Ausstiegsklauseln verzichten: "Es ist ein weitgehendes No-Go, ja." Ein Aber bleibt: "Wir haben nie gesagt, es gibt keine Ausstiegsklauseln mehr."

"Ein paar gute Mittelstürmer kennen wir längst"

Auch ohne Klausel ist für Watzke klar, dass Robert Lewandowski den Verein im kommenden Jahr verlassen wird. Daher suche Dortmund bereits einen Nachfolger: "Ein paar gute Mittelstürmer kennen wir längst. Die Frage ist, ob sie zu uns in unseren Rahmen passen. Wir sind große Anhänger einer gewissen Gehaltshygiene. Borussia Dortmund funktioniert über das Kollektiv."

FCB nur Vize? Mit dem HYUNDAI Bundesliga Tippspiel die Saison tippen!

Deshalb mache ihm der bevorstehende Abgang des Polen, der in dieser Saison in zwölf Pflichtspielen bereits neun Tore erzielte, keine Sorgen: "Wir haben bisher immer Antworten gehabt, wenn ein Spieler gegangen ist. Nach Sahin. Nach Kagawa. Nach Götze. Wir werden sie auch diesmal haben."

Gleiches gelte für Ilkay Gündogan, falls dieser seinen 2015 auslaufenden Vertrag nicht verlängern würde: "Unser Wunsch ist es, dass Ilkay, den wir fußballerisch und als Persönlichkeit sehr schätzen, noch lange beim BVB spielt. Wir sind aber auch so selbstbewusst zu sagen, dass die Welt nicht untergeht, wenn es eine andere Entscheidung geben würde."

Watzke kritisiert Sammer

Außerdem äußerte sich Watzke zum Erzrivalen aus München und der zuletzt öffentlich geführten Diskussion über die mediale Schelte von Sportvostand Matthias Sammer. "Unabgestimmt kann ich mir Kommunikation nicht vorstellen", kritisierte Watze: "Das wäre komplett gegen unsere Philosophie und Logik."

Gleichzeitig wies er aber die Äußerungen des Bayern-Boss Uli Hoeneß, wonach man sich bei Dortmund über das Theater totlachen würde, zurück: "Da hat er unrecht. Er glaubt vielleicht, da er häufig nach Dortmund schaut, dass wir genauso häufig nach München schauen. Da täuscht er sich aber. Wir haben für uns vor der Saison wieder klar festgelegt, dass wir uns auf unsere Aufgaben konzentrieren."

Borussia Dortmund in der Übersicht

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung