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Die Stimmen zum 7. Spieltag

Bobic: "Da ist mehr Aberglaube dabei"

SID
Sonntag, 29.09.2013 | 21:11 Uhr
Thomas Schneider konnte mit dem Auftritt seiner Mannschaft sehr zufrieden sein
© getty
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Fredi Bobic äußerte sich über seinen im T-Shirt bekleideten Trainer. Schalkes Trainer Jens Keller und sein Superstar Kevin-Prince Boateng sind stinksauer nach dem Remis gegen Hoffenheim. Bayerns Trainer Pep Guardiola sieht viel Luft nach oben. Und Jürgen Klopp hatte mal wieder beste Laune. Die Stimmen des 7. Spieltags.

Eintracht Braunschweig - VfB Stuttgart 0:4 (0:1)

Fredi Bobic (Manager VfB Stuttgart): "4:0 hört sich deutlich an, aber die Braunschweiger haben es uns unheimlich schwer gemacht. In der ersten Halbzeit sind wir nie so richtig in unser Spiel gekommen. Der Türöffner war für uns mal wieder eine Standardsituation. In der zweien Halbzeit haben wir es dann viel, viel besser gelöst und da hat man gesehen, wie viel Potential in der Truppe steckt. Da hatten wir die Ballkontrolle, haben uns den Kampf im Mittelfeld eingelassen. Da hat man dann die Qualitätsunterschiede gesehen."

... über den nur mit einem T-Shirt bekleideten Trainer Thomas Schneider: "Da ist mehr Aberglaube dabei. Er ist durchtrainiert, deshalb hat er es ausgehalten. Ich hätte es nicht ausgehalten."

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Thomas Schneider (Trainer VfB Stuttgart): "Es reißt es momentan bei uns raus, dass wir bei Standardsituationen brandgefährlich sind. In der zweiten Halbzeit lief es wie am Schnürchen. Wir haben uns aus einer sehr, sehr schwierigen Position in eine Lauerstellung gebracht, den Anschluss geschafft und sind jetzt mit dabei."

Torsten Lieberknecht (Trainer Braunschweig): "Wir haben schon immer diese Situation, dass wir es nachweisen, dass wir gute Phasen im Spiel haben. Aber wenn du mit so einem Rückschlag ein negatives Erlebnis bekommst, ist es schwierig, den Hebel zu finden. Es gibt viele Momente, die wir im Spiel nicht finden."

"Es gibt keinen, der weglaufen will. Aber viele Dinge fruchten momentan nicht. Da ist es normal, dass ich, dass die Fans und auch die Verantwortlichen ins Grübeln kommen. Ich grüble über die momentane Situation und dass ich nicht die richtigen Entscheidungen treffe."

...ob er gegen den VfB etwas falsch gemacht habe: "Ja, die Aufstellung, die Lösungen während des Spiels. Es reicht momentan nicht, dass wir Punkte oder mal einen Sieg holen."

Ermin Bicakcic (Braunschweig): "Als Abwehrspieler reicht schon ein kleiner Kontakt, dann bist du raus. Und das war ein klarer Schubser mit beiden Händen."

Werder Bremen - 1. FC Nürnberg 3:3 (2:1)

Robin Dutt (Trainer Werder Bremen): "Es gehört zum Lernprozess bei uns dazu, wie man so ein Spiel nach Hause bringt. Nach dieser Geschichte von Bremen kannst du jetzt noch nicht auf alles immer eine Antwort haben. Am Anfang der Saison haben wir ganz kleine Schritte gemacht, jetzt werden die Schritte größer. Das 3:3 ist bitter, aber diese Mannschaft kann nur Freude machen, wenn sie so spielt."

Michael Wiesinger (Trainer 1. FC Nürnberg): "In der zweiten Halbzeit haben wir die Kontrolle übernommen und wäre der Sonntagsschuss nicht gewesen, hätten wir das auch gewinnen können. Wir haben auf zwei Spitzen umgestellt, das war dann vielleicht der Schlüssel. Am Anfang waren wir zu fehlerhaft, das kannst du dir in Bremen nicht erlauben."

.... über die Unruhe: "Das lasse ich nicht so an mich ran. Ich versuche mich, auf meine Arbeit zu konzentrieren. Aber wir wissen schon, dass wir ein paar Punkten hinterherlaufen. Aber für mich zählt, was die Mannschaft abliefert. Und das war heute eine Menge Wille, ein Menge Leidenschaft. Sie wollte heute in jeder Minute das Erfolgserlebnis."

Elia (Werder Bremen): "Ich denke, dass wir nach dem 2:0 nicht mehr Fußball gespielt haben. Dann war alles falsch. Die Mannschaft steht hinter mir, der Trainer, und die Fans."

Josip Drmic (1. FC Nürnberg): "Wir hatten heute Kampf, Leidenschaft, Herz und Willen. Das hat uns gepusht. Wir sind harte Kerle, und in der zweiten Halbzeit sind wir ein bisschen aufgewacht.."

1899 Hoffenheim - Schalke 04 3:3 (1:3)

Markus Gisdol (Trainer 1899 Hoffenheim): "Wir müssen für unsere Spiele bald einen Erlebniszuschlag erheben. In der ersten Hälfte waren wir oft zu spät dran, Schalke hat das gut ausgespielt, wir waren aber auch fahrlässig in der Abwehr. In der zweiten Hälfte haben wir dann das Gesicht gezeigt, was wir von Anfang an zeigen wollten. Am Ende könnte sich niemand beschweren, wenn wir das Spiel gewonnen hätten."

Andreas Beck (1899 Hoffenheim): "Wir haben uns in der Halbzeit gesagt, dass wir bis zum Ende fighten, weil es auch das ist, was Boris (Vukcevic) immer macht. Wir wollten ihm einen Sieg schenken, hat leider nur zu einem Unentschieden gereicht."

Jens Keller (Trainer Schalke 04): "Hören sie mir auf mit der scheiß Mentalitätsfrage. Wir haben individuell wahnsinnige Fehler gemacht, das hat aber nichts mit der Mentalität zu tun. Das hat bei dem ein oder anderen mit der Birne zu tun."

Kevin-Prince Boateng (Schalke 04): " Ich bin stinksauer. Wir führen 2:0, 3:1, dann darfst du hier nicht unentschieden spielen. Wir führen 3:1, dann wieder ein bisschen Hacke hier, ein bisschen Hacke da. Ein bisschen nachgeben, dann kommt (...) Hoffenheim zurück. Und das darf uns nicht passieren."

Eintracht Frankfurt - Hamburger SV 2:2 (1:1)

Bert van Marwijk (Trainer Hamburger SV): "Wir wussten, dass es nicht einfach werden würde. In den ersten Minuten haben wir guten Fußball gezeigt, mit Aufbau von hinten raus. Danach wurde es etwas schlechter. Die zweite Hälfte haben wir viel besser gespielt, die hat mir viel besser gefallen. Da hat man gesehen, dass wir ein paar sehr kreative Fußballspieler haben, die im Mittelfeld den Unterschied machen können. Am Ende haben wir das verdiente 2:2 geschossen."

Marcell Jansen (Hamburger SV): "Es ist gut, dass wir am Ende noch den Punkt holen. Es hat sehr kurios angefangen. Das 0:1 dürfen wir nicht kriegen, das war ein bisschen zu leicht. Aber wir sind zweimal gut zurückgekommen, waren immer im Spiel, sind nie auseinandergefallen.Der Trainer hat uns in den zwei Tagen, die er nur hatte, sehr gut eingestellt auf Frankfurt. Es war beeindruckend, dass wir uns sehr gezielt und effektiv vorbereiten konnten. Es gab auch schon Spiele, in denen wir auseinandergefallen sind und fünf, sechs, sieben Gegentore bekommen haben. Heute war es eher so, dass wir mit viel Willen immer wieder versucht haben, unsere Torchancen zu kriegen. Das ist heute eine Einstellungssache gewesen."

Rafael van der Vaart (Hamburger SV) "Das war ein verdienter Punkt, auf dem man aufbauen kann. Wir haben gekämpft, wir hatten ein bisschen ein neues System und versucht, gut Fußball zu spielen. Manchmal hat das geklappt, manchmal auch nicht. Wenn man am Ende noch ein Tor schießt, kann man natürlich glücklich sein. Wir haben in den ersten 20 Minuten gut angefangen, aber dann hat man gesehen, dass wir verunsichert sind. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht. Wir haben besser gestanden als in den anderen Auswärtsspielen."

FC Bayern - VfL Wolfsburg 1:0 (0:0)

Pep Guardiola (Trainer FC Bayern): "Wir haben nicht so gut gespielt. Vor allem in der ersten Halbzeit. Wir haben besser in der zweiten Halbzeit gespielt. Wir werden aber jedes Spiel besser."

Thomas Müller (FC Bayern): "Es war eine sehr gute Vorstellung aus kämpferischer Sicht. Wolfsburg hat uns nichts geschenkt. Alles in allem war es verdient."

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg): "Wir hatten uns einen Defensivplan zurechtgelegt. Der ist sehr gut aufgegangen. Wir haben die Bälle nicht nur weggeschlagen, sondern auch hinten herausgespielt. Du bekommst aber bei Bayern nicht zwei, drei Chancen. Wir haben dann einen einzigen Fehler gemacht. Trotzdem ist diese Mannschaft auf einem richtig guten Weg."

Christian Träsch (VfL Wolfsburg): "Wir hatten unsere guten Möglichkeiten. Letztendlich ist es egal, wir fahren mit null Punkten nach Hause. Mit der Leistung müssen wir die nächsten Spiele auch bestreiten."

Borussia Dortmund - SC Freiburg 5:0 (2:0)

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): "Wenn die Mannschaft ins Spielen kommt, dann macht arbeiten Spaß. Die erste Halbzeit war schon richtig gut. Dass es dann mit dem Elfmeter für Freiburg und Roter Karte kein Zuckerschlecken wird in den englischen Wochen, das war einigermaßen klar. Ich war mit den ersten 44 Minuten total zufrieden. Das Gegenpressing kann man nicht besser spielen."

Christian Streich (Trainer SC Freiburg): "Wir hatten nicht die Ruhe bei eigenem Ballbesitz. Mit einem Mann weniger hast du gegen eine so gute Mannschaft keine Chance. Wir haben schwere englische Wochen, das ist für uns ungewohnt. So kommt so ein Spiel zustande."

Oliver Baumann (SC Freiburg): "Fünf Tore sind einfach zu viel. Ich habe gedacht, wir nehmen schon Selbstvertrauen raus aus dem Spiel gegen Stuttgart. Das wir es denen so einfach machen, hätte ich nicht gedacht."

Bayer Leverkusen - Hannover 96 2:0 (2:0)

Sami Hyypiä (Teamchef Bayer Leverkusen): "Defensiv haben wir das fast 90 Minuten gut gemacht, offensiv können wir das aber viel besser. Das müssen wir uns kritisch anschauen. Wir können mit den drei Punkten aber zufrieden sein. Am Mittwoch haben wir ein schweres Spiel in der Champions League. Wir brauchen nicht über die Wichtigkeit zu sprechen."

Mirko Slomka (Trainer Hannover 96): "Bayer Leverkusen war uns in weiten Teilen überlegen. Wir haben sehr gut angefangen und sehr aggressiv gegen den Ball gespielt, allerdings ohne hundertprozentige Chancen zu kreieren. Es reicht nicht, nur halbe Chancen zu haben. Diskutabel war sicherlich die Handsituation in der zweiten Halbzeit, wir kennen uns in Hannover ja gut damit aus. Ich sage, wir müssen die Regel im grundsätzlich diskutieren und nicht nach jedem Bundesligaspiel."

Ron-Robert Zieler (Hannover 96): "Bei uns hat ein bisschen das Leben gefehlt, kämpferisch waren wir auch nicht richtig da. Wenn man dann auswärts so auftritt, dann kann man leider nichts mitnehmen."

Hertha BSC - Mainz 05 3:1 (0:1)

Jos Luhukay (Trainer Hertha BSC): "Die Umstellungen haben gegriffen. Phantastisch. Wir haben jetzt von vier Heimspielen eine sehr hohe Punktezahl erreicht. Das ist auch der Weg, den wir gehen müssen in dieser Saison."

Thomas Tuchel (Trainer Mainz 05): "Der Hertha-Sieg lag nicht zwingend in der Luft. Aber wir konnten die Energie, die wir in der ersten Halbzeit ausgestrahlt haben, nicht in die zweite Hälfte rüberretten. Wir werden uns selbstkritisch hinterfragen und versuchen, im nächsten Spiel zu Hause den Bock umzustoßen."

FC Augsburg - Borussia Mönchengladbach

Markus Weinzierl (Trainer FC Augsburg): "Wir haben ein gutes Spiel abgeliefert und wenig zugelassen. Wir sind nach einem Rückstand wiedergekommen, deshalb sind wir glücklich und zufrieden. Wenn man so spät den Ausgleich macht, muss man das so mitnehmen."

Lucien Favre (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Du kriegst das Tor drei Minuten vor Schluss. Aber wir haben einen Punkt, das reicht."

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