Staudt bekräftigt: "Keine Rückkehr zum VfB"

SID
Montag, 22.04.2013 | 20:22 Uhr
Erwin Staudt stand bereits zwischen 2003 und 2011 acht Jahre lang an der Spitze des VfB
© getty
Advertisement
Copa Libertadores
Cruzeiro -
Racing
Allsvenskan
Häcken -
AIK
Ligue 1
AC Ajaccio -
Toulouse
Serie B
Bari -
Cittadella
Championship
Aston Villa -
Fulham
Allsvenskan
Malmö -
Dalkurd
League One
Rotherham -
Shrewsbury
Serie B
Venedig -
Perugia
Ligue 1
Toulouse -
AC Ajaccio
League Two
Coventry -
Exeter
Friendlies
Portugal -
Tunesien
Friendlies
Argentinien -
Haiti
Friendlies
England -
Nigeria
Friendlies
Brasilien -
Kroatien

Der VfB Stuttgart hat sich bei seiner Suche nach einem Nachfolger für den am 3. Juni vorzeitig aus dem Amt scheidenden Präsidenten Gerd Mäuser die nächste Absage abgeholt.

Einem Bericht der Stuttgarter Zeitung (Dienstagsausgabe) zufolge wird der frühere Vereinspräsident Erwin Staudt nicht zurückkehren. "Ich habe immer erklärt, dass eine Rückkehr zum VfB nicht meine Absicht ist - und daran wird sich auch nichts ändern, hundertprozentig nicht", sagte Staudt der Zeitung. Staudt war der erklärte Wunschkandidat aller Vereinsgremien. Zuvor hatte bereits Ex-Profi Hermann Ohlicher abgesagt.

Hundt unter Druck

Nach Staudts erneutem Korb gerät Aufsichtsratschef Dieter Hundt immer mehr in Bedrängnis, da er am 22. Juli einen geeigneten Präsidentschaftskandidaten vorschlagen muss.

Die Absage Staudts könnte den Gegnern der aktuellen Vereinsführung in die Karten spielen. Der frühere VfB- und Nationalspieler Karl Allgöwer hatte bereits angekündigt, bei einer Neuausrichtung des Vereins Verantwortung übernehmen zu wollen. Er würde mit einem eigenen Team gegen Hundt antreten und sich selbst in der Rolle des Sportvorstands sehen.

Alles zum VfB Stuttgart

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung