Nächtliche Autobahnfahrt

Arnautovic-Bruder bezichtigt Polizei der Lüge

Von Marco Nehmer
Freitag, 26.04.2013 | 23:33 Uhr
Die beiden suspendierten Bremer sollen sich auf der Autobahn ein Rennen geliefert haben
© getty
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Die nächtliche Autobahnfahrt von Marko Arnautovic und Eljero Elia schlägt weiter hohe Wellen. Die beiden Profis von Werder Bremen, die in der Nacht zum Freitag von der Polizei gestoppt wurden, sind vom Verein suspendiert worden. Nun setzt sich der Bruder von Arnautovic zur Wehr.

Danijel Arnautovic, zugleich Berater des Österreichers, sagte der "Welt" in einer Stellungnahme: "Ich war dabei: Weder Marko noch Eljero Elia haben sich gegenüber den Polizisten aggressiv verhalten. Das ist eine Lüge."

Die beiden Bremer Profis sollen um 3 Uhr morgens auf der Autobahn ein Rennen ausgetragen haben und wurden daraufhin von den Ordnungshütern angehalten. Die Polizeibeamten forderten wegen angeblich "aggressiven" Verhaltens der Insassen bei der Kontrolle schließlich Verstärkung an. "Diese Berichte sind völlig falsch. Wir lassen uns das nicht mehr gefallen", so Danijel Arnautovic.

"Ach, der Arnautovic"

"Die Polizisten werden sich gedacht haben: 'Ach, der Arnautovic'. Sie wussten, dass es einfach ist, schlechte Dinge über ihn zu erzählen", fuhr der Bruder des 24-Jährigen weiter und schob nach: "Er hat sich geändert."

"Er geht am Wochenende nicht feiern, er trinkt nicht, er raucht nicht. Dass jetzt solche Berichte auftauchen, ist eine bodenlose Frechheit. Es ist eine Schande", holte er aus und warf dem Verein hinsichtlich der Suspendierung der beiden Spieler vor, nach "Sündenböcken" für die sportliche Situation zu suchen.

Namen "durch den Dreck gezogen"

"Ich werde mich in den kommenden Tagen mit Herrn Eichin zusammensetzen. Es darf nicht sein, dass mein Bruder in ein solch schlechtes Licht gerückt wird und sein Name durch den Dreck gezogen wird", so der ältere Bruder des früheren Inter-Profis: "Das hat er nicht verdient."

Marko Arnautovic selbst äußerte sich unterdessen via "Facebook" zu dem Vorfall. "Es war niemand auch nur ansatzweise aggressiv", schrieb der 24-Jährige: "Nachdem der Polizist sich zwei Mal bei der Höhe der Geschwindigkeitsüberschreitung widersprochen hatte, haben wir gesagt, dass es besser ist, das über den Anwalt zu klären und wir konnten weiterfahren."

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