Lewy-Berater forciert Wechsel

Watzke dementiert - Klopp: "Entspannt euch!"

SID
Donnerstag, 25.04.2013 | 14:45 Uhr
Jürgen Klopp blickt der Zukunft des BVB gelassen entgegen
© getty
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Borussia Dortmunds Boss Hans-Joachim Watzke bestreitet energisch, einem Abschied des Torjägers Robert Lewandowski zum Saisonende zugestimmt zu haben. Trainer Jürgen Klopp ordnet den Wirbel um seinen Stürmer-Star sachlich ein.

"Nein, das stimmt nicht. Wir haben auch kein Angebot vorliegen, keines von einem anderen Verein", sagte Watzke am Donnerstag. Der Klub-Boss kündigte an, weitere Verhandlungen mit dem polnischen Nationalstürmer zu führen: "Wir werden alles mit Robert besprechen."

Lewandowskis Berater Maik Barthel hatte "Sport Bild online" erklärt, sein Klient wolle den BVB nach dem Saisonende verlassen. "Wir sind mit einem Verein einig und haben vor, diesen Sommer zu wechseln. Alle Forderungen des BVB werden erfüllt", sagte Barthel.

Im Gespräch mit "Spiegel online" fügte der Berater hinzu: "Es gibt ein sehr interessantes Angebot für Robert, welches den vom BVB auferlegten Kriterien in vollem Umfang entspricht und auch die Ansprüche von Robert befriedigt."

Der BVB habe "zugesichert, dass Robert unter diesen Bedingungen am Ende der Saison wechseln darf". "Spiegel online" berichtet zudem, die Borussen hätten ein erstes Angebot von Bayern München über 25 Millionen Euro abgelehnt.

Klopp: "Gibt keine Garantien im Fußball"

Am Donnerstagnachmittag nahm BVB-Trainer Jürgen Klopp im Rahmen der Pressekonferenz zum Bundesliga-Spiel am Samstag gegen Fortuna Düsseldorf Stellung zum Thema: "Nach meinem Kenntnisstand spielt Robert auch in der nächsten Saison bei uns."

In Richtung des Beraters äußerte sich Klopp kritisch. Er könne nicht nachvollziehen, was diesen dazu veranlasse, derartige Informationen publik zu machen.

Trotz des Abgangs von Götze und der vielen Gerüchte um weitere BVB-Stars wie Mats Hummels, Ilkay Gündogan oder eben Lewandowski bleibt Klopp ruhig: "Natürlich kann ich verstehen, dass man sich ärgert, wenn manche Spieler den Verein verlassen. Aber ich bin total entspannt. Es gibt keine Garantien im Fußball. Andere Mütter haben auch schöne Söhne. Und die können auch richtig kicken. Entweder wir haben gute Spieler oder einen Haufen Geld, mit dem wir dann gute Spieler holen werden. Also entspannt Euch."

Ablösesumme nicht so wichtig

Lewandowski (24), der am Mittwochabend alle vier Tore beim Dortmunder 4:1 im Hinspiel des Champions-League-Halbfinals gegen Real Madrid erzielt hatte, besitzt beim BVB einen Vertrag bis 2014.

Der BVB soll sich nach dieser Gala festgelegt haben: Er will den Ausnahmekönner mit aller Macht für ein weiteres Jahr halten und gegebenenfalls auf eine Ablösesumme verzichten.

"Wir schicken ihn nicht weg"

"Es ist der explizite Wunsch, dass er bei uns bleibt. Das Geld hat sowieso eine völlig untergeordnete Größe, das interessiert uns überhaupt nicht", sagte Watzke bei "Sky". BVB-Trainer Jürgen Klopp fügte im "ZDF" hinzu, er sehe den 24-Jährigen "nicht auf der Flucht. Und wir schicken ihn sicher auch nicht weg."

Auf die Frage nach dem Gerücht, Lewandowski werde im nächsten Jahr für Bayern München spielen, antwortete Watzke: "Es würde mich schwer wundern!"

Der Pole selbst hatte sich nach seiner Gala-Vorstellung zurückhaltend geäußert. "Wir haben noch ein paar Bundesligaspiele und hoffentlich zwei in der Champions League. Das ist das Wichtigste. Was sonst passiert, müssen wir abwarten. Ich kommentiere das nicht", sagte er.

Robert Lewandowski im Steckbrief

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