Lob für SC Freiburg

Störgeräusche beeindrucken die Bayern nicht

SID
Freitag, 26.04.2013 | 15:42 Uhr
Jupp Heynckes möchte sich von den Nebengeräuschen um Bayern München nicht ablenken lassen
© getty
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Bundesliga
Fr23:00
Die Highlights des Eröffnungsspiels: FCB-B04
2. Liga
Fr21:00
Die Highlights des Freitagsspiels
Primera División
Leganes -
Alaves
First Division A
Lüttich -
Zulte Waregem
Ligue 1
Metz -
Monaco
Championship
Burton Albion -
Birmingham
Primera División
Valencia -
Las Palmas
J1 League
Gamba Osaka -
Kashiwa
Championship
Sheffield Utd -
Barnsley
Premier League
Swansea -
Man United
CSL
Shanghai Shenua -
Guangzhou Evergrande
Premier League
Liverpool -
Crystal Palace
Ligue 1
Lyon -
Bordeaux
Serie A
Juventus -
Cagliari
Primera División
Celta Vigo -
Real Sociedad
Premier League
Stoke -
Arsenal
Championship
Sunderland -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
Nantes
Primera División
Girona -
Atletico Madrid
Premier League
Leicester -
Brighton (Delayed)
Serie A
Hellas Verona -
Neapel
Primeira Liga
Benfica -
Belenenses
Primera División
Sevilla -
Espanyol
Premier League
Burnley -
West Brom (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
West Ham (Delayed)
J1 League
Kobe -
Yokohama
Eredivisie
Excelsior -
Feyenoord
CSL
Guangzhou R&F -
Shandong Luneng
Eredivisie
Ajax -
Groningen
Premier League
Huddersfield -
Newcastle
Ligue 1
Lille -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Angers
Premier League
Tottenham -
Chelsea
Serie A
Atalanta -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Getafe
Primeira Liga
Porto -
Moreirense
Primera División
Barcelona -
Betis
Serie A
Bologna -
FC Turin
Serie A
Crotone -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
Florenz
Serie A
Lazio -
Ferrara
Serie A
Sampdoria -
Benevento
Serie A
Sassuolo -
Genua
Serie A
Udinese -
Chievo
Ligue 1
PSG -
Toulouse
Primera División
La Coruna -
Real Madrid
Serie A
Palmeiras -
Chapecoense
Primera División
Levante -
Villarreal
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Premier League
Newcastle -
West Ham
Premier League
Crystal palace -
Swansea
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia
WC Qualification South America
Venezuela -
Colombia

Trotz aller Störgeräusche sieht Bayern Münchens Trainer Jupp Heynckes seine Spieler für den Saison-Endspurt und den Kampf ums Triple gerüstet. Den SC Freiburg und Kollege Christian Streich lobt er in höchsten Tönen.

"Der FC Bayern ist ein Klub, bei dem immer wieder alle möglichen Themen auftauchen. Die Spieler nehmen das sachlich und nüchtern wahr. Wir wissen damit umzugehen und lassen uns davon nicht beeindrucken", sagte Heynckes angesichts des Falls Uli Hoeneß, der Gerüchte um Robert Lewandowski und des Transfers von Mario Götze.

Es sei gerade für die jungen Spieler "nicht einfach, dies auszuhalten. So etwas verstärkt auch den Druck auf meine Spieler. Aber sie lassen sich davon nicht beeinflussen", sagte der 67-Jährige vor dem Spiel am Samstag gegen den SC Freiburg und dem Halbfinal-Rückspiel in der Champions League am Mittwoch beim FC Barcelona.

Auch Heynckes selbst reagierte am Freitag am Ende "einer spektakulären Woche" entspannt auf die neuen Gerüchte, wonach er ab Sommer bei Real Madrid Nachfolger von José Mourinho werden solle.

"Sie glauben doch bitteschön nicht, dass ich mit ihnen darüber rede, was ich nach dem 30.6. mache. Es rauscht momentan im Blätterwald, es gibt tausend Spekulationen", sagte er und ergänzte: "Ich weiß, was ich mache. Schon länger." Alles deutet derzeit darauf hin, dass Heynckes seine Trainer-Karriere beenden wird.

Mandzukic in der Startelf

Abtreten will er möglichst mit drei Titeln. Die deutsche Meisterschaft haben die Bayern bereits perfekt gemacht, deshalb wird Heynckes mit Blick auf Barcelona erneut kräftig rotieren. "Das bietet sich an. Das ist am Saisonende ein Vorteil, wenn man viele Spiele hat", sagte er.

Torjäger Mario Mandzukic wird sicher für Mario Gomez beginnen, um für Barcelona Spielpraxis zu erhalten. Im Hinspiel hatte er gelbgesperrt gefehlt, zudem war er beim 6:1 bei Hannover 96 geschont worden. Für Gomez bleibt deshalb nur die Ersatzbank.

Mehr wollte Heynckes über die geplanten Wechsel nicht verraten. Offen ist noch, ob Thomas Müller, der gegen Barcelona einen Schlag gegen die Wade erhalten hat, im Kader stehen wird.

"Nicht hoch genug zu bewerten"

Unabhängig von der Aufstellung nahm Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge seine Bayern in die Pflicht, "weiter konzentriert Fußball zu spielen. Wir wollen und dürfen auch die Bundesliga nicht vergessen. Die Meisterschaft ist zwar zu unseren Gunsten entschieden, aber unsere Gegner kämpfen um Europacup-Plätze oder gegen den Abstieg." Bisher hätten die Mannschaft und der Trainer das aber "fantastisch" gemacht.

Seinen Freiburger Kollegen Streich lobte Heynckes in höchsten Tönen. "Ich möchte seine überragende Leistung herausstellen. Er macht eine Arbeit, die nicht hoch genug zu bewerten ist. Freiburg auf Platz fünf zu bringen, mit den begrenzten Mitteln, ist eine außergewöhnliche Leistung."

Streich am Donnerstag den zu erwartenden Sturmlauf mit Galgenhumor kommentiert. "Die eine oder andere Chance werden sie schon bekommen. Wir dürfen uns da nicht deprimieren lassen. Wir gehen mit 0:0 ins Spiel. Das Allernormalste wären fünf bis acht Gegentore."

Bayern München im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung