Nürnberg-Sportvorstand Martin Bader

"Es spricht viel" für Wiesinger

SID
Dienstag, 30.04.2013 | 13:28 Uhr
Martin Bader (r.) steht wohl auch in der nächste Saison hinter Trainer Michael Wiesinger (l.)
© getty
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Der 1. FC Nürnberg setzt wohl auch in Zukunft auf Michael Wiesinger. "Es spricht viel dafür, dass wir in dieser Konstellation weitermachen", sagte Sportvorstand Martin Bader.

Wenn die finalen Ziele erreicht sind und sich unsere Vorstellungen decken, dann werden wir zusammen weiterarbeiten", sagte Club-Sportvorstand Martin Bader der Sport Bild.

Dieses Ziel sind 40 Punkte. Nach zuletzt drei Niederlagen liegt Nürnberg drei Spiele vor Saisonschluss mit 38 Zählern auf Platz 13. Bader betonte erneut, dass er das Gespräch mit Wiesinger und dessen Assistenten Armin Reutershahn suchen werde, sobald die Marke von 40 Punkten erreicht sei.

Wiesinger die "Ideallösung"

Wiesinger hatte die Mannschaft in der Winterpause als Nachfolger von Dieter Hecking, der zum VfL Wolfsburg gewechselt ist, übernommen und zunächst eine Erfolgsserie hingelegt. Von seinen ersten elf Spielen verlor der 40-Jährige nur das gegen Borussia Dortmund. In dieser Phase bezeichnete Bader den Coach als "Ideallösung".

Nach den Derby-Niederlagen bei Bayern München (0:4) und gegen Absteiger SpVgg Greuther Fürth (0:1) sowie dem 1:2 am vergangenen Wochenende beim Tabellen-Vorletzten 1899 Hoffenheim ist die Stimmung im Umfeld aber gekippt. Einige Fans feindeten die Mannschaft offen an.

Grenze überschritten

Deshalb sah sich der Verein am Montagabend zur Veröffentlichung einer Stellungnahme gezwungen. "Mit den Pöbeleien, Beleidigungen und Drohungen gegenüber der Mannschaft wurde eine Grenze überschritten", wird Bader darin zitiert.

Es sollte "das Selbstverständnis des 1. FC Nürnberg und seiner Fans sein, respektvoll miteinander umzugehen", hieß es weiter, der Club stehe für ein "gewisses Werteverständnis".

Er hoffe nicht, so Bader in der Erkläung, "dass eine Saison, die bisher von den Ergebnissen her erfolgreich war, so eine Schieflage in der Wahrnehmung erfährt." Dies würde der Mannschaft "nicht gerecht".

Der 1. FC Nürnberg im Überblick

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