Die SPOX-TOP-11 des 28. Spieltags

Zwei Bankdrücker und ein Küken brillieren

Von SPOX
Montag, 08.04.2013 | 11:08 Uhr
Neben dem FC Bayern München sind auch die beiden Revierklubs in unserer Top-11 doppelt vertreten
© spox
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In unserer Top-11 des 28. Spieltags darf der früheste Meister aller Zeiten natürlich nicht fehlen. Aber auch bei den Bayern-Verfolgern konnten sich eine ganze Reihe an Spielern in Szene setzen. Unter anderem mit dabei: ein BVB-Küken, ein Bayer-Abräumer sowie zwei siegreiche Königsblaue.

Lars Bender (Bayer Leverkusen): Bender spielte eine bärenstarke erste Hälfte. Der Mittelfeldspieler ordnete die Defensive von Leverkusen. Er bestimmte maßgeblich das Tempo im Spiel der Werkself. Bereitete den Führungstreffer von Schürrle vor.

Patrick Herrmann (Borussia Mönchengladbach): Herrmann war an nahezu jeder Aktion der Borussia beteiligt. Der frisch gebackene Nationalspieler riss mit etlichen Flügelläufen und über 20 Sprints große Lücken in den Fürther Abwehrverbund. Fünf Torschüsse und fünf Torschussvorlagen sind zudem der beste Wert aller Borussen auf dem Feld.

Jonas Hofmann (Borussia Dortmund): Der 20-Jährige durfte erstmals über 90 Minuten ran und zeigte einen starken Auftritt. Benötigte eine Halbzeit, um sich an die Bundesligaluft zu gewöhnen, steigerte sich nach der Pause aber deutlich. Hofmann hielt den rechten Flügel konsequent, arbeitete defensiv gut mit und konnte sich offensiv einige Male hinter die letzte Linie schleichen. Bereitete Schiebers Ausgleichstreffer zum 2:2 direkt vor.

Thanos Petsos (Greuther Fürth): Der Grieche trieb seine Fürther ständig nach vorne, schoss sieben Mal auf Gladbachs Kasten und bereitete sieben weitere Torschüsse vor. Zusätzlich ging der 21-Jährige mit 13,4 Kilometern die weitesten Wege aller Spieler. Einziges Manko einer couragierten Leistung: Zumindest ein Tor hätte Petsos machen müssen.

Raffael (Schalke 04): Obwohl der Brasilianer in Bremen erst zur Pause für Michel Bastos eingewechselt wurde, hatte der 28-Jährige maßgeblichen Anteil am Auswärtssieg der Königsblauen. Wich immer wieder geschickt auf den rechten Flügel aus und sorgte somit im Verbund mit Farfan für einige Überzahlsituationen. Leitete den ersten Schalker Treffer mit ein und legte das zweite Tor direkt für Marica auf. In der Form der beiden letzten Partien ist Raffael sicherlich ein Kandidat für die Startelf.

Julian Schieber (Borussia Dortmund): Julian Schieber begann das dritte Mal in der Rückrunde von Beginn an und zeigte seine beste Partie. Stand zweimal dort, wo ein Stürmer zu stehen hat und netzte eiskalt. Kämpferisch wie gewohnt tadellos, dazu mit einer sehr ordentlichen Zweikampfquote (44 Prozent).

Der 28. Spieltag im Überblick

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