Fischer: Schaaf genau der richtige für Werder

Von Adrian Bohrdt
Donnerstag, 07.03.2013 | 10:43 Uhr
Ungemütliche Zeiten: Thomas Schaaf blickt sorgenvoll in die Zukunft von Werder Bremen
© getty
Advertisement
Primera División
Live
Atletico Madrid -
Real Betis
Serie A
Live
Juventus -
Neapel
Ligue 1
Live
Bordeaux -
PSG
Superliga
Boca Juniors -
Newell's Old Boys
Serie A
CFC Genua -
Hellas Verona
Premier League
Everton -
Newcastle
Primera División
Bilbao -
Levante
Primeira Liga
FC Porto -
Setubal
J1 League
Kashima -
Kobe
Super Liga
Roter Stern -
Cukaricki
DBU Pokalen
Bröndby -
Midtjylland
Copa Libertadores
Cruzeiro -
Univ Chile
First Division A
Genk -
Brügge
Championship
Fulham -
Sunderland
Ligue 1
Montpellier -
St. Etienne
Primera División
Levante -
FC Sevilla
J1 League
Kobe -
Kawasaki
Primera División
Espanyol -
Las Palmas
Premier League
Liverpool -
Stoke
CSL
Guangzhou Evergrande -
Jiangsu
Championship
Aston Villa -
Derby County
Premier League
Huddersfield -
Everton
Primera División
Real Sociedad -
Bilbao
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Rijeka
Ligue 1
Lyon -
Nantes
Serie A
AS Rom -
Chievo Verona
Championship
Middlesbrough -
Millwall
Premier League
Swansea -
Chelsea
Primera División
Real Madrid -
Leganes
Primeira Liga
Benfica -
Tondela
Ligue 1
Bordeaux -
Dijon
Ligue 1
Lille -
Metz
Ligue 1
Monaco -
Amiens
Ligue 1
Strassburg -
Nizza
Ligue 1
Troyes -
Caen
Premier League
Crystal Palace -
Leicester (Delayed)
Primera División
Villarreal -
Celta Vigo
Serie A
Inter Mailand -
Juventus
Premier League
Southampton -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
West Bromwich (Delayed)
Premier League
Burnley -
Brighton (Delayed)
Primera División
Getafe -
Girona
Serie A
Crotone -
Sassuolo
Premiership
Celtic -
Rangers
Eredivisie
Feyenoord -
Sparta
Ligue 1
Rennes -
Toulouse
Serie A
Sampdoria -
Cagliari
Serie A
Atalanta -
CFC Genua
Serie A
Bologna -
AC Mailand
Serie A
Hellas Verona -
SPAL
Serie A
Benevento -
Udinese
Premier League
West Ham -
Man City
Primera División
Alaves -
Atletico Madrid
Ligue 1
Angers -
Marseille
Premier League
Man United -
Arsenal
Superliga
Bröndby -
Nordsjälland
Serie A
Florenz -
Neapel
Primera División
Valencia -
Eibar
Primeira Liga
Maritimo -
FC Porto
Primera División
La Coruna -
FC Barcelona
Serie A
FC Turin -
Lazio
Ligue 1
PSG -
Guingamp
Premier League
FK Krasnodar -
Lok Moskau
Premier League
Tottenham -
Watford
Primera División
Real Betis -
Malaga
Copa Libertadores
Nacional -
Santos
J1 League
Kobe -
Tokyo
Premier League
Brighton -
Man United
Primera División
FC Sevilla -
Real Sociedad
Primera División
Girona -
Eibar
Premier League
Stoke -
Crystal Palace
CSL
Guangzhou R&F -
Shanghai Shenhua
Serie A
AC Mailand -
Hellas Verona
Premier League
Everton -
Southampton
Premier League
Leicester -
West Ham (DELAYED)
Serie A
Juventus -
Bologna
Premier League
Bournemouth -
Swansea (Delayed)
Premier League
Watford -
Newcastle (Delayed)

Wie kein anderer Verein steht Werder Bremen für Konstanz auf dem Trainerposten. Thomas Schaaf ist seit 1999 Trainer. Klubpräsident Klaus-Dieter Fischer erklärte nun, warum der 51-Jährige trotz der aktuellen sportlichen Talfahrt noch der richtige ist.

"Thomas setzt in schwierigen Situationen nicht auf Show-Elemente. Er arbeitet noch härter und disziplinierter. Darum ist er genau der richtige. Das sehen alle Geschäftsführer und der Aufsichtsrat genauso", stellte Fischer im Interview mit der "Bild" klar.

Schaaf sei auch in der aktuell schwierigen Lage ein "ernsthafter Arbeiter, der sich viele Gedanken macht. Ich habe ihn nie oberflächlich erlebt und weiß, wie sehr ihn die aktuelle Situation nervt.

"Man halte außerdem nicht an Schaaf fest, "weil wir konservativ sind. Wir haben Vertrauen in die Arbeit des Trainers. Bei Rehhagel war es so, bei Schaaf ist es so."

Gleichzeitig betonte Fischer aber: "Wenn man das Gefühl hätte, dass der Trainer dem Verein nicht mehr helfen kann, dann würden persönliche Befindlichkeiten hinten anstehen. Die persönlichen Gefühle muss man ausschalten können. Sonst kann man diesen Job nicht machen."

Mit Schaaf nach Europa

Fischer übte sich außerdem in Selbstkritik. Man hätte das Saisonziel "tiefer hängen müssen, um in der Umbruchphase Druck von der Mannschaft zu nehmen." Bis Werder wieder international spielt könne es "schon noch zwei, drei Jahre brauchen."

Allerdings wolle man auch diese Rückkehr mit Schaaf hinbekommen: "Er ist der richtige Mann dafür." Zu gegebenem Zeitpunkt werde man sich dann auch mit der Verlängerung von Schaafs bis 2014 laufenden Vertrag beschäftigen. Noch habe es aber keine Gespräche gegeben: "Es war ja Thomas' Wunsch, das jetzt nicht zu tun."

De Bruyne droht auszufallen

Vor der Partie bei Borussia Mönchengladbach bangt Werder um seinen Regisseur Kevin de Bruyne. "Hinter seinem Einsatz steht ein Fragezeichen", sagte Schaaf. Den 21 Jahre alten Belgier plagen Probleme an der Patellasehne im linken Knie.

Zudem ließ Schaaf offen, wer bei den Fohlen in der wackligen Werder-Innenverteidigung neben Assani Lukimya spielen wird - auf Winterneuzugang Mateo Pavlovic wollte er sich noch nicht festlegen. Allerdings gilt der Kroate als erster Nachrücker, weil Abwehrchef Sokratis und Sebastian Prödl gesperrt fehlen werden.

Pavlovic stand in der Bundesliga bisher erst 45 Minuten auf dem Platz. Bei dem bitteren 1:6 beim FC Bayern wurde er zur zweiten Hälfte eingewechselt. Nur 1899 Hoffenheim (49) kassierte bisher mehr Gegentore (48) als der Tabellen-14 aus der Hansestadt.

Werder Bremen im Steckbrief

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung