Fussball

Fortuna-Präsident stutzt flüchtende Fans zurecht

Von Alexander Maack
Fortuna-Präsident Peter Frymuth lässt seinem Ärger über verschiedene Fans freien Lauf
© getty

Fortuna Düsseldorfs Präsident Peter Frymuth hat die eigenen Anhänger nach der 1:4-Niederlage gegen Bayer Leverkusen kritisiert. Viele Zuschauer hatten bereits vor Ende der Partie die Esprit-Arena verlassen.

"Das hat mich maßlos geärgert. Wir brauchen die Fans, die zu unserem Verein stehen und nicht jene, die abhauen, weil sie schneller zur Bahn kommen wollen", polterte Frymuth nach der deutlichen Niederlage am Samstag: "So schön ein ausverkauftes Haus auch ist: Dieses Verhalten geht gar nicht."

Trotz des frühzeitigen Abgangs von etwa 1.000 Zuschauern hat der Präsident das verbliebene Publikum für den aufmunternden Beifall nach dem Schlusspfiff gelobt. Frymuth: "Genau so muss es sein: Wir müssen alle gemeinsam die Mannschaft unterstützen und alles geben, damit wir uns auch nach dem 34. Spieltag auf ein weiteres Bundesligajahr freuen dürfen."

Die Düsseldorfer haben nach dem 27. Spieltag als 15. der Bundesliga-Tabelle fünf Punkte Vorsprung auf den FC Augsburg. Allerdings konnten die Rheinländer ihre letzten fünf Ligaspiele nicht gewinnen.

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