Ex-Werder-Profi kritisiert Thomas Schaaf

Uli Borowka fordert Schaaf-Entlassung

Von Maren Kaczkowski
Dienstag, 26.02.2013 | 08:44 Uhr
Wurden 1988 mit Werder Bremen Deutscher Meister: Uli Borowka (.) und Thomas Schaaf
© getty
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Der ehemalige Werder-Bremen-Spieler Uli Borowka hat den Verein aufgefordert, Trainer Thomas Schaaf zu entlassen. Nach Meinung des 51-Jährigen habe Schaaf nicht mehr den zum Erfolg nötigen Draht zur Mannschaft.

"Ich habe das Gefühl, dass Thomas Schaaf die Mannschaft nicht mehr erreicht! Ich denke, es ist Zeit für Veränderungen bei Werder, und das nicht nur beim Trainer", schrieb der Ex-Verteidiger auf "Facebook".

Zu viele Gegentore

Gegenüber der "Bild" erklärte Borowka seine Aussage: "Fast jeder Bundesligist spielt mit zwei Sechsern, um kompakt zu stehen, Werder nicht. Da setze ich doch als erstes den Hebel an. Der Trainer wird sich etwas denken, aber es funktioniert nicht."

Bremen kassierte in dieser Saison bereits 47 Gegentore in 23 Spielen, nur Hoffenheim (48) hat mehr. "Es wurde verpasst, gute Sechser zu verpflichten. Jemand, der das Heft in die Hand nimmt, so wie früher Eilts und Votava", sagte Borowka, der gemeinsam mit Schaaf 1988 und 1993 im Werder-Trikot Meister wurde, weiter.

Seit über zwei Jahren nicht mehr international

Nachdem Werder über Jahre hinweg Dauergast in der Champions League war, konnten sich die Hanseaten mittlerweile seit der Saison 2010/2011 für keinen europäischen Wettbewerb mehr qualifizieren.

"Der Verein muss doch den Anspruch haben, international zu spielen. Stattdessen hakt es an allen Ecken und Kanten. Ich sehe Spieler, die sich abschlachten lassen. Werder kann froh sein, dass Petersen die Bude trifft. Ansonsten wird es zappenduster", so Borowka.

Auch in der letzten Saison blieb Bremen mit Platz neun und 58 Gegentoren hinter den Erwartungen zurück.

Daher redet Borowka Klartext, sein Ex-Klub liegt ihm immer noch am Herzen: "Ich sage, was ich denke. Und das würde ich auch machen, wenn ich beim Klub angestellt wäre. Ich will nicht, dass dieser Verein in der Versenkung verschwindet."

Werder Bremen im Steckbrief

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