Hyypiä hofft mit Bayer auf Champions League

Von Susanne Schranner
Samstag, 09.02.2013 | 14:04 Uhr
Sami Hyypiä hofft darauf mit Bayer Leverkusen die Champions League zu erreichen
© Getty
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Am Samstag beginnt für Bayer Leverkusen mit der Partie gegen Borussia Mönchengladbach die heiße Phase der Saison mit vielen Englischen Wochen. Teamchef Sami Hyypiä fordert von seiner Mannschaft für die kommenden Aufgaben vollen Einsatz. Am wichtigsten sei es, weiterhin die Punkte zu holen um oben mitzuhalten - denn der Finne macht keinen Hehl daraus, dass ihm ein Champions-League-Platz am Ende der Saison am liebsten wäre.

In den nächsten zwei Wochen muss das Bayer-Team gleich fünf Partien bestreiten. Zwischen den beiden Spielen gegen Benfica Lissabon und den FC Augsburg liegen sogar weniger als 48 Stunden.

Sami Hyypiä, Teamchef von Bayer Leverkusen, gibt zu: "Es wird sehr hart. Wir müssen körperlich und mental stark sein." Dass die Partien so knapp aufeinander fallen ist für den Finnen zwar unglücklich, dennoch aber kein Weltuntergang. "Wir können nicht kontrollieren, wenn andere Leute entscheiden, wann wir zu spielen haben." Dem schnellen Rhythmus kann er auch etwas Positives abgewinnen, denn durch die zwangsläufig notwendige Rotation würden viele Spieler ihre Einsatzzeiten bekommen.

Positive Erkenntnisse aus Dortmund-Spiel

Um in der Liga weiter oben dran zu bleiben müsse man jetzt auf jeden Fall weiter punkten. Auch aus der knappen 2:3-Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Dortmund könne man für dieses Vorhaben einige wichtige Erkenntnisse mitnehmen. Dennoch fordert er in Zuknuft von Beginn an Leistung: "Wir brauchen nicht erst wieder zwei Tore zu kassieren, um Moral zu zeigen."

Das Spiel gegen den BVB sei trotz des enttäuschenden Ergebnisses ein Schritt in die richtige Richtung gewesen. "Wenn wir bis zum Ende so spielen, wie gegen Dortmund, wird alles gut." Dann könnte man den Fokus womöglich auch weiterhin auf einen Champions-League-Platz legen. Denn: "Natürlich wäre die Champions League schöner, als die Europa League."

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