Frankfurt will fünf bis sieben neue Spieler

Von Jöran Landschoff
Samstag, 02.02.2013 | 11:46 Uhr
Bruno Hübner zeigt sich in Bezug auf den Verbleib von Sebastian Rode optimistisch
© Getty
Advertisement
International Champions Cup
Sa21.07.
Topspiele im Livestream: FCB - PSG und BVB - Liverpool
Club Friendlies
Besiktas -
Krasnodar
Club Friendlies
SV Werder Bremen -
1. FC Köln
International Champions Cup
Man City -
Borussia Dortmund
CSL
Shanghai SIPG -
Guangzhou Evergrande
International Champions Cup
FC Bayern München -
PSG
Club Friendlies
TSG Hoffenheim -
QPR
Club Friendlies
Benfica -
FC Sevilla
Club Friendlies
Marseille -
Villarreal
Club Friendlies
Inter Mailand -
Zenit
J1 League
Kobe -
Shonan
J1 League
Tosu -
Sendai
CSL
Hebei CFFC -
Jiangsu
Allsvenskan
AIK -
Brommapojkarna
International Champions Cup
Liverpool -
Borussia Dortmund
Club Friendlies
Eibar -
Basaksehir
Club Friendlies
Leicester -
Akhisarspor
Club Friendlies
Huddersfield -
Lyon
Club Friendlies
Marseille -
Real Betis
International Champions Cup
Juventus -
FC Bayern München
International Champions Cup
Borussia Dortmund -
Benfica
International Champions Cup
Man City -
Liverpool
International Champions Cup
AS Rom -
Tottenham
International Champions Cup
AC Mailand -
Man United
International Champions Cup
Atletico Madrid -
Arsenal
Club Friendlies
Blackburn -
Everton
Copa Sudamericana
San Lorenzo -
Temuco
Club Friendlies
Arminia Bielefeld -
SV Werder Bremen
J1 League
Kobe -
Kashiwa
J1 League
Tosu -
Iwata
CSL
Jiangsu -
Shandong Luneng
International Champions Cup
Arsenal -
PSG
Club Friendlies
FC St. Pauli -
Stoke
International Champions Cup
Benfica -
Juventus
International Champions Cup
Chelsea -
Inter Mailand
International Champions Cup
Man United -
Liverpool
International Champions Cup
FC Bayern München -
Man City
International Champions Cup
FC Barcelona – Tottenham
CSL
Guangzhou Evergrande -
Chongqing
Club Friendlies
Groningen -
SV Werder Bremen
Allsvenskan
AIK -
Kalmar
International Champions Cup
PSG -
Atletico Madrid
International Champions Cup
Man United -
Real Madrid
International Champions Cup
Tottenham -
AC Mailand
International Champions Cup
FC Barcelona -
AS Rom
J1 League
Cerezo Osaka -
Vissel Kobe
UEFA Champions League
Graz -
Ajax
Club Friendlies
Southampton -
Celta Vigo
International Champions Cup
Arsenal -
Chelsea
International Champions Cup
Benfica -
Lyon
Copa Sudamericana
Sao Paulo -
Colon Santa Fe

Sportdirektor Bruno Hübner von Eintracht Frankfurt hat in einem Interview die Gründe für die geplatzten Wechsel von Gojko Kacar und Marko Livaja erklärt. Der 52-Jährige will für die neue Saison fünf bis sieben neue Spieler nach Hessen holen. In Bezug auf den Verbleib von Sebastian Rode zeigte sich Hübner optimistisch.

Das Wichtigste für erfolgreiche Transfers sei die Geheimhaltung bis zum Schluss. Im Interview mit der Frankfurter Rundschau erklärte Hübner: "Sobald Namen auftauchen, erschwert es die Arbeit. Du machst ja auch die Wettbewerber aufmerksam. Das spüren wir besonders, weil wir im Markt mittlerweile ganz anders wahrgenommen werden."

Das Wintertransferfenster ist geschlossen, doch in Frankfurt denkt man bereits an den Sommer. "Für die neue Saison brauchen wir noch fünf bis sieben neue Spieler, wobei es sein kann, dass dann drei auch eher für die Breite sind." Primär gehe es aber darum, ganz gezielt neue Spieler zu verpflichten. "Wir haben klare Namen im Kopf. Denn jetzt haben wir eine Mannschaft, die man nur punktuell verstärken sollte."

Hohes finanzielles Risiko bei der Eintracht

Der Sportdirektor verwies auf den zweimaligen Umbruch des Vereins und erklärte: "Wir sind ja auch darauf angewiesen, etwas zu riskieren, weil wir nicht die großen finanziellen Mittel haben. Dann ist das Risiko deutlich höher."

Eben dieses Risiko war im Falle von Marko Livaja zu hoch. Laut Hübner hätte der Verein mit einem 1,5-Millionen-Euro-Angebot gleichziehen müssen. "Das war uns dann zu viel für ein Talent, das wir nicht richtig einschätzen können."

Bei Gojko Kacar habe man sich im Verein kurz vor dem Wechsel noch einmal zusammengesetzt, um dann zu entscheiden, den Hamburger nicht zu verpflichten. Dieser war darüber sehr enttäuscht. Hübner: "Dass er da enttäuscht ist, ist normal und nachvollziehbar."

Rode im Zusammenspiel mit Schwegler am stärksten

Sebastian Rode hingegen will der Verein gerne halten. Der Jungstar wurde mehrfach mit Bayern München und Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Hübner zeigte sich selbstbewusst: "Ich habe nach wie vor die Hoffnung, dass ihn die vielen Spekulationen und Gerüchte nicht belasten."

Der Sportdirektor ist indes davon überzeugt, dass Rode die besondere Konstellation bei Frankfurt für seine Leistung benötige: "Ich bin nach wie vor überzeugt, dass er in der Konstruktion Pirmin Schwegler/Eintracht Frankfurt am besten aufgehoben ist. Das sollte er in seine Überlegungen miteinbeziehen"

Bei einem konkreten Angebot eines großen Vereins würde es trotzdem schwer werden für die Eintracht. "Wenn es definitiv so sein sollte, wird es schwer für uns", so Hübner.

Sebastian Rode im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung