Fussball

Marko Arnautovic sagt Dynamo Kiew ab

Von Martin Grabmann
Geld ist nicht alles im Leben: Arnautovic lehnt drei Millionen Netto-Gehalt ab
© Getty

Marko Arnautovic bleibt bei Werder Bremen und wechselt nicht zu Dynamo Kiew. Das gab sein Berater bekannt: Die Gespräche hatten zu keinem Ergebnis geführt, der Stürmer gibt seinem aktuellen Arbeitgeber den Vorzug.

Ein sofortiger Wechsel von Marko Arnautovic von Werder Bremen zu Dynamo Kiew ist vom Tisch. "Wir haben Kiew offiziell eine Absage erteilt. Es werden keine weiteren Gespräche geführt", sagte Danijel Arnautovic, Bruder und Berater des Offensivspielers, dem NDR-Sportclub. Man wolle zunächst Verhandlungen mit Werder Bremen aufnehmen, so Danijel Arnautovic weiter.

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Bremens Sportdirektor Thomas Eichin hatte nach der 2:3-Heimniederlage der Hanseaten gegen den SC Freiburg am Samstag erklärt: "Momentan ist das für Werder überhaupt kein Thema, aber die Bundesliga ist natürlich ein schnelles Geschäft."

Acht-Millionen-Angebot reicht nicht

Eine Delegation aus der ukrainischen Hauptstadt hatte dem Vernehmen nach acht Millionen Euro für einen schnellen Transfer nach Kiew geboten. Beim Co-Gastgeber der EM 2012 ist das Transferfenster noch bis zum 28. Februar geöffnet.

Der Vertrag des österreichischen Nationalspielers läuft noch bis zum 30. Juni 2014. Der 23-Jährige hat bisher die Erwartungen der Norddeutschen nur bedingt erfüllen können. Auch in der Partie gegen die Breisgauer wurde Arnautovic erst in der 54. Minute eingewechselt, leistete aber die Vorarbeit zum zweiten Bremer Treffer.

Marko Arnautovic im Steckbrief

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