Ehemalige Weggefährdten als Konkurrenten auf dem Markt

Schaaf und Allofs: Transferzoff um de Bruyne

Von Arthur Makiela
Samstag, 05.01.2013 | 12:02 Uhr
Seit Sommer ist Kevin de Bruyne vom FC Chelsea an Werder Bremen ausgeliehen
© Getty
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Bremens Trainer Thomas Schaaf und Ex-Manager Klaus Allofs, nun beim VfL Wolfsburg, konkurrieren um die Dienste des an Werder Bremen ausgeliehenen Stürmers Kevin de Bruyne. Beide wollen den Belgier in der Bundesliga halten - für ihre jeweiligen Klubs. Ihre jahrelange Freundschaft soll unter der Konkurrenz auf dem Transfermarkt allerdings nicht leiden.

In Bremen waren sie 13 Jahre lang Manager und Trainer. Mit dem Wechsel von Allofs zu den "Wölfen" treffen sie sich nun als Konkurrenten auf dem Transfermarkt. Objekt der Begierde: Mittelfeldspieler Kevin de Bruyne. Der Belgier ist vom FC Chelsea an die Weser ausgeliehen, Schaaf möchte aus dem Leihgeschäft eine Dauerlösung machen.

Doch sein früherer Wegbegleiter hat ebenfalls ein Auge auf den 21-Jährigen geworfen und möchte ihn nach Wolfsburg locken. "Haben wir die Möglichkeit Kevin zu holen, werden wir das angehen", sagt Allofs in der "Bild".

"Konkurrenz kann unsere Freundschaft nicht gefährden"

Trotz des harten Fußball-Geschäfts soll die Freundschaft darunter aber nicht leiden: "Die Konkurrenz bei Transfers kann unsere Freundschaft nicht gefährden. Wir sind die gleichen Menschen geblieben. Klaus hat ja nicht mal die Farben gewechselt. Wir verlieren nicht unseren Charakter, weil wir einen anderen Arbeitgeber haben. Und wir gehen auch nicht anders miteinander um", so Schaaf in der "Bild".

Dabei glaubt der 51-Jährige nicht, dass ihre Freundschaft durch den Konkurrenzkampf Schaden nehmen könnte: "Es gibt im Fußball verschieden Methoden zum Ziel zu kommen. Klaus und ich haben großen Respekt voreinander. Was uns verbunden und stark gemacht hat, kann nicht durch eine Personalie kaputt gemacht werden."

Kampf um de Bruyne

Dennoch möchte Schaaf de Bruyne nicht kampflos hergeben: "Klaus weiß, dass wir bei Werder einen hervorragenden Weg mit Kevin gegangen sind."

Dem 21-Jährige will er eine Perspektive in Bremen aufzeigen: "Wir können unseren Job nur so gut machen, wie es geht. Ich glaube, dass Kevin sehr genau erkennt, was wir ihm hier bieten und was er erleben kann."

Kevin de Bruyne im Steckbrief

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