Trotz Bayerns Zufriedenheit

Sammer fordert weitere Leistungssteigerung

Von Christoph Lesk
Montag, 28.01.2013 | 16:14 Uhr
Sportvorstand Matthias Sammer mimt mal wieder den Spielverderber in der bayrischen Zufriedenheit
© Getty
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Im Südgipfel beim VfB Stuttgart konnte Bayern München seinen Vorsprung auf elf Punkte ausbauen. Doch trotz allgemeiner Zufriedenheit sieht Sportvorstand Matthias Sammer noch Luft nach oben und fordert einen besseren Spiel-Rhythmus.

Sammer zeigte sich mit dem 2:0 am Sonntagabend zufrieden. Er lobte er den Einsatz der Mannschaft, der in der Entstehung des 1:0 belohnt wurde.

"Das erste Tor ist sinnbildlich dafür: wie Thomas Müller nachsetzt und Mario Mandzukic nicht im Zentrum stehen bleibt, sondern mit dem Ball rechnet. Dementsprechend schreiben wir uns das schon auf die Fahne."

Trotz des gelungenen Rückrundenstarts mit sechs Punkten aus zwei Spielen und 4:0 Toren sieht der gebürtige Dresdner noch Verbesserungsbedarf im Spiel der Mannschaft: "Die Botschaft heißt, von gut auf sehr gut zu kommen - daran arbeiten wir."

"Es fehlen noch ein paar Dinge der Leichtigkeit. Die Mannschaft bringt die Bereitschaft mit und wir müssen sie auch mitbringen. Denn das Spiel in der nächsten Woche (beim 1.FSV Mainz 05, Anm. d. Red.) wird das schwierigste von den ersten dreien nach der Winterpause."

Momentum spricht gegen Gomez

Die erneut auf der Bank sitzenden Mario Gomez und Arjen Robben warnte Sammer, keine Unruhe in das Team zu bringen: "Das Momentum spricht gegen diese Spieler und aktuell für die Spieler, die heute gespielt haben. Ich will überhaupt nicht erleben, dass Egoismen eintreten und unnötige Diskussionen auslösen."

Der Champions-League-Sieger von 1997 machte ihnen allerdings Hoffnung: "Die Chance wird kommen, dann müssen sie da sein."

Am Samstag hatte Mehmet Scholl bekanntgegeben, dass er mit Saisonende als Trainer der zweiten Mannschaft des FC Bayern zurücktreten wird, um sich ohne Gewissenskonflikt seinem Job als TV-Experte widmen zu können.

Sammer, der "einen sehr guten Draht" zu Scholl hat, respektiert dessen Entscheidung: "Wenn das für Mehmet klar ist, werden wir das auch umsetzen. Er hat die Unterstützung des Klubs gehabt. Es gab zwei, drei Sachen, auf die man ihn mal hinweisen musste, das ist auch klar."

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