Diskussionen um Sicherheit im Fußball

Sicherheit: Rettig nimmt Vereine in die Pflicht

SID
Sonntag, 20.01.2013 | 11:26 Uhr
Andreas Rettig (r.) nimmt bei den Sicherheits-Diskussionen die Vereine in die Pflicht
© Getty
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Andreas Rettig, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), hat in den Diskussionen um die Sicherheit im Fußball erneut die Vereine in die Pflicht genommen.

"Es ist nicht die Aufgabe der Verbände, sich täglich aktiv mit den Fans auseinanderzusetzen. Die DFL kann das nicht leisten. Die Vereine müssen vor Ort mit den Fanvertretern Lösungen finden", sagte Rettig im Aktuellen Sportstudio des ZDF.

Weiterhin zeigte sich der 49-Jährige enttäuscht vom Verhalten der Frankfurter Anhänger in Leverkusen: "Die Eintracht spielt eine tolle Saison, doch leider reden wir nur darüber wie sich ihre Fans verhalten haben. Es kann nicht sein, dass gut gemeinte offene Arme ausgenutzt werden und andere darunter leiden."

Ausschreitungen provozieren Spielunterbrechung

Im gleichen Interview bezeichnete Johannes Liebnau, Sprecher der Faninitiative 12:12, die Ausschreitungen der Eintracht-Anhänger zudem als "Protestaktion". "Es überrascht mich nicht, dass es Gruppen gibt, die sich durch das Dialogangebot nicht eingefangen fühlen. Allerdings ist der Zeitpunkt dieser Aktion zu hinterfragen", sagte Liebnau weiter.

Die Partie des 18. Spieltages zwischen Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt (3:1) war nach Ausschreitungen Frankfurter Chaoten in der ersten Halbzeit beim Stande von 0:0 für sechs Minuten von FIFA-Schiedsrichter Wolfgang Stark (Ergolding) unterbrochen worden.

Andreas Rettig im Steckbrief

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