"Wir können den Bayern Probleme bereiten"

Von Mario Janosec
Freitag, 26.10.2012 | 14:40 Uhr
Die Hoffnung stirbt zuletzt: Rudi Völler will gegen die Bayern punkten
© Getty
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Im Rahmen der Europa-League-Gruppenspiele feierte Bayer 04 Leverkusen am Donnerstag einen souveränen 4:0-Auswärtssieg gegen den österreichischen Vizemeister SK Rapid Wien. Nach dem Spiel präsentierten sich die Spieler der Werkself zufrieden, doch gedanklich waren bereits alle beim anstehenden Spitzenspiel im Bundesliga-Alltag gegen Tabellenführer FC Bayern München.

Sportdirektor Rudi Vökller zollt den bisherigen Leistungen der Münchner in der neuen Saison Respekt, glaubt aber dennoch durchaus an eine Überraschung: "Wir spielen gegen eine Mannschaft, die in der Bundesliga bislang alle Spiele gewonnen hat. Dennoch werden wir jedes Jahr versuchen dort was zu holen. Wir respektieren den FCB so wie es sich gehört, sind aber an einem guten Tag sicherlich in der Lage auch den Bayern Probleme zu bereiten", erklärte der 52-Jährige.

Verteidiger Gonzalo Castro spielte in den letzten Wochen groß auf. Am Sonntag sieht aber auch er sein Team als Underdog: "Es wird schwer, wir sind der Außenseiter. Aber ich denke, wenn wir selbstbewusst auftreten, dann wird es auch für Bayern nicht einfach. Wir dürfen keine Angst haben, sonst werden wir abgeschossen", so Castro.

Schürrle: Favoriten gewinnen nicht immer

Offensivmann Andre Schürrle schloss sich ebenfalls dem allgemeinen Tenor im "Werkself"-Lager an. Demnach komme mit Bayern "der stärkste Gegner aus der Bundesliga". Das Handtuch noch vor dem Anpfiff zu werfen, komme aber nicht in Frage: "Bayern ist klarer Favorit, aber im Fußball ist es so, dass nicht immer der Favorit gewinnt. Wir werden versuchen unser Spiel durchzuziehen und dann schauen wir mal, wo das hinführt. Wir brauchen eine Top-Leistung und gleichzeitig einen schlechten Tag der Bayern und dann können wir da ganz sicher etwas rausholen."

Für Abwehrhüne Phillip Wollscheid stellt eine stabile Defensive den Schlüssel zum Erfolg dar: "Wir müssen kompakt stehen und sind aber guter Dinge, dass wir was mitnehmen können." Man möchte auf keinen Fall als Kanonenfutter enden: "Wir fahren da nicht hin, um uns Tore einschenken zu lassen", stellt Wollscheid zum Abschluss klar.

Bayer Leverkusen im Überblick

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