Watzke: Wir brauchen keinen Mäzen

Von Stefan Thormann
Sonntag, 07.10.2012 | 11:38 Uhr
BVB-Boss Watzke ist zufrieden mit dem Start seiner Borussia in die Champions League
© Getty
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Nach dem 1:1-Unentschieden gegen Manchester City spielt der deutsche Meister Borussia Dortmund am Sonntag bei Hannover 96 um den Anschluss an die Tabellenspitze. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ist zufrieden mit dem Auftakt in der Champions League und froh, dass man beim BVB nicht auf die ganz großen Geldgeber angewiesen ist.

In der vergangenen Saison kam Dortmund in der europäischen Königsklasse nicht über die Gruppenphase hinaus und Zweifel an den Fähigkeiten der Mannschaft wurden laut.

Für BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke war der Auftakt am vergangenen Mittwoch ein erstes Zeichen: "Es war der Beweis, dass wir auch mit absoluten Top-Klubs mithalten können. Wir wussten, dass wir es können - haben es aber nicht immer gezeigt", sagte der 53-Jährige im Interview mit der "Bild am Sonntag".

"Wollen das Team entwickeln"

Den Vergleich mit dem neureichen Team aus Manchester scheut der ehemalige Schatzmeister nicht. Die jährlichen Investitionen in Millionenhöhe möchte man in Dortmund gar nicht haben: "Nein! Wir haben unseren Weg - sind damit unabhängig und frei."

"Außerdem macht es Spaß, kreativ zu sein und nicht alles kaufen zu können. Wir wollten dieses Team entwickeln und uns keine Mannschaft zusammenkaufen. Jetzt hat man gesehen, was möglich ist. Ich freue mich über die Art und Weise allerdings mehr als über das Ergebnis," so Watzke.

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Respekt vor Hannover

Der BVB liegt derzeit zehn Punkte hinter dem Tabellenführer aus München, kann mit einem Sieg in Hannover jedoch um drei Zähler verkürzen. Watzke blickt gespannt auf das kommende Duell gegen die Norddeutschen: "Hannover ist extrem heimstark - vor deren Entwicklung ziehe ich meinen Hut. Das wird ein ganz enges Spiel", sagte der 53-Jährige.

Bislang verläuft der Saisonauftakt für den Geschäftsführer zufriedenstellend: "Wir hatten neun Spieler bei der EM, das müssen sie alle auch erst lernen. Wir wussten schon in der Vorbereitung, dass der Start schwierig wird. Aber im Vergleich zum letzten Jahr ist es ja komfortabel: In der Liga haben wir elf statt sieben Punkte und in der Champions League vier Punkte statt einem Zähler."

Harmonie in Dortmund

Die angeblichen Unruhen bei den Bayern-Verantwortlichen interessieren den ehemaligen Schatzmeister aus Dortmund nicht.

Das Verhältnis zwischen Trainer, Vorstand und Geschäftsführung ist beim deutschen Meister jedenfalls äußerst vertrauensvoll: "Wir streiten nie. Jürgen, Michael Zorc und ich diskutieren vielleicht mal miteinander. Aber wir haben ein totales Grundvertrauen, dass niemals etwas nach außen dringt. Wir wissen, dass wir uns aufeinander verlassen können und sind ganz eng beieinander."

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