Kevin De Bruyne fühlt sich in Deutschland nicht wohl und kommuniziert das über die Medien
Kevin De Bruyne fühlt sich in Deutschland nicht wohl und kommuniziert das über die Medien
© Getty

Nach angeblichem Übersetzungsfehler

Donnerstag, 11.10.2012

De Bruyne ätzt schon wieder gegen Werder

Die Leihgabe vom FC Chelsea schießt schon wieder gegen Werder Bremen und Deutschland. Nachdem bei seiner ersten Attacke angeblich Fehler bei der Übersetzung seiner Aussagen gemacht worden seien, legt Kevin De Bruyne jetzt im belgischen "Voetbalmagazine" nach.

"Die Mentalität liegt mir nicht. Ich bin immer noch ein bisschen schockiert", so der 21-Jährige Offensivspieler. Zufrieden sei er nur, weil er regelmäßig zum Einsatz komme. Gleichzeitig betont er aber, dass er nach einem Jahr den Bremern wieder den Rücken kehren werde: "Auf der anderen Seite bin ich froh, nicht für mehrere Jahre unterschrieben zu haben."

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Erst in der vergangenen Woche ätze der Profi gegen Werder in der belgischen Zeitung "Het Nieuwsblad" und kritisierte die deutsche Mentalität und indirekt auch Trainer Thomas Schaaf. Anschließend revidierte die Leihgabe seine Aussagen und behauptete, es handle sich um einen Übersetzungsfehler.

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Die Chelsea-Leihgabe schießt schon wieder gegen Werder. Nachdem bei seiner ersten Attacke angeblich Übersetzungsfehler gemacht worden seien, legt Kevin De Bruyne jetzt nach.

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