Michael Feulner stirbt bei Luftkissen-Boot-Rennen

Markus Feulner trauert um seinen Vater

Von Henning Klefisch
Sonntag, 16.09.2012 | 11:29 Uhr
Markus Feulner trauert derzeit um seinen verstorbenen Vater
© Getty
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Tragisch, unfassbar, mit Worten kaum zu beschreiben ist das, was am vergangenen Freitag passiert ist. Der Vater von Nürnberg-Profi Markus Feulner ist bei einem Unfall gestorben.

Fußball ist beileibe nicht das Wichtigste im Leben. Dies musste Nürnbergs Mittelfeldspieler Markus Feulner auch erfahren, der am Freitag seinen Vater Michael bei einem Unfall mit dem Luftkissenboot verloren hat. Nun herrscht große Trauer über diesen unerwarteten Tod innerhalb der großen Familie.

Schock für die ganze Familie

Der tragische Tod hat selbstverständlich den 30-jährigen Fußball-Profi massiv erschüttert. Mehr als verständlich, dass er sofort zurück zu seiner Familie fuhr, um bei der Verarbeitung dieses Trauerfalls anwesend zu sein. Per SMS hatte Feulner von der schlimmen Nachricht nach der Landung in Düsseldorf erfahren.

So berichtet ein Augenzeuge der "Bild am Sonntag": "Es ging so schnell, Michael konnte einfach nicht mehr ausweichen. Er prallte mit dem Oberkörper an die Reling, dabei wurde sein Brustkorb zerquetscht. Die Sanitäter waren sofort da und haben ihn lange reanimiert."

"Den Sieg widmen wir Markus"

Den schweren Verletzungen erlag Michael Feulner im Alter von nur 54 Jahren. Noch am Unfallort starb er und hinterließ eine Frau und fünf Kinder. Der Bruder Hans Feulner wird mit den Worten zitiert: "Michael war so ein guter Vater. Sein Haus war immer voller Leben." Nürnberg-Trainer Dieter Hecking widmete derweil den Sieg in Mönchengladbach seinem Spieler: "Den Sieg widmen wir Markus. Er hat seinen Vater verloren."

Nach zehn Jahren Abstinenz entschied sich Michael Feulner an der WM auf dem Bleichlochstausee teilzunehmen. Sein Bruder Andreas erklärt dazu: "Eigentlich muss die Lizenz alle zwei Jahre erneuert werden. Wer länger nicht fuhr, muss einen Lizenzlauf absolvieren. Doch als ihn die Richter in Saalburg im ersten Lauf sahen, sagten sie, der hat's drauf wie früher. Er war ein Racer, das war sein Leben."

Markus Feulner im Steckbrief

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