Diouf-Comeback gegen Nürnberg möglich

Von Henning Klefisch
Dienstag, 25.09.2012 | 13:40 Uhr
Sein Comeback rückt näher: Hannovers Mame Biram Diouf
© Getty
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Eine bittere Saisonpremiere erlebte Hannover 96 in Form der ersten Saisonniederlage im zehnten Pflichtspiel. Mit 1:3 wurde beim Tabellenletzten aus Hoffenheim mit 1:3 verloren. Eine Niederlage, die reichlich Gesprächsbedarf bietet, jedoch auch die Hoffnung auf die baldige Rückkehrer von Stürmer Mame Diouf nährt.

Beim traditionellen Fußballtalk "Anstoß" der "Neuen Presse" in Hannover wurde in einer Expertenrunde ausführlich über die derzeitige Situation und die nähere Zukunft des norddeutschen Traditionsvereins diskutiert.

Hannover 96-Pressesprecher Alex Jacob konnte dem erwartungsfrohen Publikum die frohe Kunde mitteilen, dass im Spiel gegen den 1. FC Nürnberg der lange Zeit verletzte Angreifer Mame Diouf "vielleicht mitwirken kann." Kurzfristig wird sich 96-Trainer Mirko Slomka "festlegen, ob Mame im Kader steht". Laut Jacob sei man im Team "heilfroh, dass Mame zurück ist. Er hat sich durch ein irrsinniges Reha-Programm durchgebissen - und zwar mit einem Optimismus, den dieser gute Typ im Herzen trägt."

Fällt Artur Sobiech aus?

Die Sturmsituation gestaltet sich derzeit so, dass der polnische Nationalspieler Artur Sobiech "im Moment ganz klar die Nummer eins im Sturm sei, die anderen müssen jetzt mal zeigen, dass sie das auch sein wollen", so die 96-Legende Dieter Schatzschneider. Möglicherweise fällt der vermeintlich stärkste Angreifer gegen die starken Nürnberger aus. Eine weitere Bewährungschance für die anderen Angreifer Abdellaoue und Ya Konan.

Kritik übte der ehemalige Nationaltorwart Uli Stein an der Defensivarbeit des niedersächsischen Europapokal-Starters: "Hannover spielt nach vorne einen wunderschönen Fußball, aber um international langfristig bestehen zu können, musst du defensiv gut stehen." Und fordert eine personelle Konstanz in der Abwehr: "Rotation in der Defensive ist mit Sicherheit kein Erfolgsrezept. Das blinde Verständnis muss einfach da sein."

Mame Diouf im Steckbrief

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