Stimmen zum 2. Spieltag

Babbel: "Das ist auch ein Rätsel für mich"

Von SPOX
Samstag, 01.09.2012 | 19:03 Uhr
Nach dem 0:4 der Hoffenheimer gegen den Aufsteiger: Markus Babbel ist ratlos
© Getty
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Markus Babbel ist nach dem Fehlstart vollkommen ratlos. Nicht einmal Chefkritiker Tim Wiese weiß, wo der Hund in Hoffenheim begraben liegt. Hamburgs Trainer Thorsten Fink ist fest davon überzeugt, dass sein Team nicht in den Abstiegskampf rutscht. Die Hoffnung liegt auf den Neuen. Dortmunds Coach Jürgen Klopp knöpft sich den Schiedsrichter vor. Die Stimmen der Protagonisten am 2. Spieltag bei "Sky" und "Liga Total!".

Thorsten Fink (Hamburger SV): "Wir müssen die vielen individuellen Fehler weglassen. Wir haben heute ordentlich gespielt, aber zu viele individuelle Fehler gemacht. Die müssen wir abstellen, sonst kann man in der Bundesliga nicht gewinnen. Aber wir werden nicht im Abstiegskampf spielen, ganz einfach. Wir sind eine gute Mannschaft und haben jetzt auch noch gute Spieler verpflichtet. Ich bin mir sicher, dass uns die weiter nach oben bringen. Und die anderen sind ja auch nicht ganz schlecht."

Hoffenheim - Frankfurt 0:4

Markus Babbel (1899 Hoffenheim): "Das ist auch ein Rätsel für mich: warum? weshalb? Es wird noch öfters passieren, dass man Rückschläge einstecken muss, und trotzdem muss man weitermachen. Da hat sich die Mannschaft zu sehr den Schneid abkaufen lassen. Man hat gemerkt: Die Beine waren auf einmal dick, sie waren nicht mehr so giftig, nicht mehr so spritzig, wie sie es am Anfang noch waren."

Tim Wiese (1899 Hoffenheim): "Wir haben gut angefangen und sind dann komplett eingebrochen. Warum auch immer, ich weiß es nicht. Wir sind eigentlich ja eigentlich eine gute Mannschaft, haben andere Ansprüche. Und jetzt verlieren wir zweimal zum Auftakt. Warum das so ist? Ich weiß es nicht."

Armin Veh (Eintracht Frankfurt) über das Erfolgsgeheimnis seiner Elf: "Wir haben eine sehr lange Zeit der Vorbereitung gehabt: acht Wochen. Ich habe die Mannschaft schon anfangs so zusammenspielen lassen. Es ist wichtig, dass die Mentalität stimmt. Die Typen passen zusammen, sie verstehen sich gut. Das Klima ist schon in der Vorbereitung gut gewesen. Für unser Ziel, den Klassenverbleib zu schaffen, ist es auch wichtig, Ergebnisse zu machen."

Nürnberg - Dortmund 1:1

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): "Das ist so schwer gewesen. Was heute so richtig an die Nieren gegangen ist, war die Schiedsrichterleistung. Es ist so schwer, Fußball zu spielen, wenn einem alles weggepfiffen wird. Wir sind das dritte Jahr in Folge die fairste Mannschaft und kriegen heute mehr Gelbe Karten als Nürnberg. Da muss man sich so zwingen, das Ganze in der Spur zu halten, das ist brutal. Das ist eine Zweikampfsportart. Keiner wollte heute brutal spielen, aber es gab Freistöße ohne Ende, weil Nürnberg sie wollte. Und da dachte er (Schiedsrichter Tobias Welz, Anm. d. Red.) sich: Dann pfeifen wir halt ständig. Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. Aber ein bisschen wenig Torchancen sind auch rausgekommen bei unserem riesigen Ballbesitz. Es ist früh in der Saison, keiner hat sich verletzt, wir haben einen Punkt aus Nürnberg - alles ist okay."

Sebastian Kehl (Borussia Dortmund): "Ich habe ein bisschen Frust, ich muss aufpassen, dass ich jetzt nichts Falsches sage. Wir hätten gewinnen müssen, haben es aber nicht geschafft, weil wir uns in den entscheidenden Momenten nicht durchgesetzt haben. Es war mehr drin."

Hanno Balitsch (1. FC Nürnberg): "Wir haben den stärkeren Aufbauspieler Hummels zugestellt und eher Subotic das Spiel machen lassen - das ist über weite Strecken sehr gut aufgegangen."

Leverkusen - Freiburg 2:0

Sascha Lewandowski (Bayer Leverkusen): "Wir haben einen absoluten Knallerstart hingelegt. In der Folgezeit haben wir zwar das Spiel kontrolliert, aber zu viele falsche Entscheidungen getroffen. Unter dem Strich hat die Leistung über 90 Minuten gestimmt, jeder hat seine Aufgaben erfüllt."

Christian Streich (SC Freiburg): "Leverkusen war heute sehr konzentriert und hat seine physische Stärke ausgespielt. Uns ist es nicht gelungen, den Gegner in Bedrängnis zu bringen. Wir haben verdient verloren, wir hatten keine Chance. Ich gratuliere zum Sieg."

Schalke - Augsburg 3:1

Huub Stevens (Schalke 04): "Wir sind nicht zufrieden mit der ersten Halbzeit. Natürlich waren wir sehr effektiv mit dem Standard, aber wir hatten zu viele Ballverluste und keinen Zug nach vorne, das war zu wenig. Wir haben es in der zweiten Halbzeit besser gemacht - aber am Ende den Gegner wieder aufgebaut."

Simon Jentzsch (FC Augsburg): "Dass das zweite Jahr schwieriger wird, war klar. Wir müssen jetzt hart uns arbeiten und positiv sein, auch wenn es jetzt eine Scheiß-Situation ist."

Mainz - Fürth 0:1

Mike Büskens (SpVgg Greuther Fürth): "Es ist ein wunderschönes Gefühl für uns. Wir haben wahnsinnig viel Leidenschaft in die Waagschale geworfen und sind dafür belohnt worden. Für uns war wichtig, dass wir hier punkten."

Büskens über die Ausleihe des brasilianischen Stürmers Edu von Schalke 04: "Ich wollte eigentlich Eto'o, aber der Präsident hat wohl Edu verstanden."

Der 2. Spieltag im Überblick

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