Watzke fordert Zusammenschluss der Vereine

Topklubs gegen Provisionen für Spielerberater

SID
Freitag, 20.07.2012 | 10:50 Uhr
Bayerns Vorstand Karl-Heinz Rummenigge will die Provisionen für Spielerberater nicht mehr zahlen
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Primera División
So21:15
Boca Juniors -
Unión Santa Fe
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta

Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge und Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke wollen die Provisionen für Spielerberater im Profifußball streichen. "Es ist absurd, dass die Klubs die Spielerberater zahlen. Eigentlich müssten das die Spieler tun", sagte Rummenigge der "Bild".

Auch Watzke forderte eine Streichung der Provisionen bei Spielertransfers: "Aber um das umzusetzen, müssten sich die Klubs untereinander einigen."

Schalkes Sportdirektor Horst Heldt und der Geschäftsführer von Werder Bremen, Klaus Allofs, verlangten, die Gebühren auf einen festen Anteil der Transfersumme zu beschränken. Allofs rief seine Kollegen in den Chefetagen der Klubs auf, es brauche "eine feste Prozentzahl, damit wir verlässliche Größen haben".

Karl-Heinz Rummenigge im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung