Milliardär kritisiert HSV-Vorstand

Kühne fordert Verpflichtung von van der Vaart

SID
Samstag, 14.07.2012 | 14:25 Uhr
Klaus-Michael Kühne macht sich um die Entwicklung des Hamburger SV Sorgen
© Getty
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Der milliardenschwere Investor beim Hamburger SV, Klaus-Michael Kühne, hat seine Forderungen nach einer Verpflichtung von Rafael van der Vaart unmissverständlich wiederholt.

"Seit van der Vaart gegangen ist, fehlt dem HSV das Herzstück", kritisierte der 75-Jährige im Interview mit der Welt am Sonntag. "Ich erwarte, dass im Vorstand aktiver, zielstrebiger und schneller agiert wird, da muss Fantasie und Mut entwickelt werden."

Kühne setzt den Klub unter Druck: Sollte van der Vaart verpflichtet werden, würde er "einen nicht unerheblichen Teil beisteuern, wenn es zu einem Drei- bis Fünf-Jahres-Vertrag kommt". Wenn nicht, wird der Unternehmer "darum bitten, mir meinen Anteil am Verkauf von Paolo Guerrero in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro zu überweisen".

"Das war dramatisch negativ"

Grundsätzlich macht sich der Hamburger große Sorgen um seinen Verein. "Ich habe die Entwicklung in der Vorsaison mit großer Besorgnis betrachtet, das war dramatisch negativ. Es gab am Ende noch drei schlechtere Vereine. Nur deshalb ist man nicht abgestiegen, obwohl der HSV den Abstieg verdient gehabt hätte", sagte Kühne.

"Niemand sollte nun darauf hoffen, dass es in diesem Jahr wieder so sein wird. Einzelne Spieler finde ich sehr gut, aber es ist nach wie vor keine Mannschaft."

Der erste Spieltag der Bundesliga auf einen Blick

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