Samstag, 14.07.2012

Eintracht-Coach kritisiert medialen Hype um Sammer

Veh: Sammer kann auch nicht zaubern

Eintracht-Frankfurt-Trainer Armin Veh sieht den medialen Hype um den neuen Sport-Vorstand des FC Bayern München, Matthias Sammer, kritisch. Außerdem fodert er weitere Innenverteidiger für die Eintracht.

Armin Veh ist seit 2011 Trainer von Eintracht Frankfurt
© Getty
Armin Veh ist seit 2011 Trainer von Eintracht Frankfurt
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"Als sei es das Tollste von der Welt, dass jetzt ein neuer Sportdirektor kommt. Wenn man das alles liest, meint man, Matthias Sammer könnte zaubern", sagte Veh.

Hätte der FC Bayern das Elfmeterschießen im Champions-League-Finale gegen den FC Chelsea gewonnen, wäre Sammers Vorgänger Christian Nerlinger wahrscheinlich noch im Amt, mutmaßte der Eintracht-Trainer.

"Brauchen noch drei Innenverteidiger"

Unterdessen hat Veh seine Forderung nach weiteren Abwehrspielern für den Bundesliga-Aufsteiger bekräftigt. "Ich glaube, wir haben gute Leute gekriegt, aber jetzt brauchen wir natürlich noch drei Innenverteidiger", sagte Veh der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe). Im Moment habe er mit Heiko Butscher nur einen einzigen Innenverteidiger im Kader.

Mit dem Minimalziel Klassenverbleib will sich der Eintracht-Coach nicht begnügen. "Ich weiß, dass wir ein Aufsteiger sind, für den erst mal der Klassenerhalt Priorität hat. Aber das kann nicht das einzige Ziel sein. Ich habe viele junge talentierte Spieler, die man richtig gut entwickeln kann", sagte Veh. Der 51-Jährige weilt derzeit mit seinem Kader im Trainingslager in Windischgarten/Österreich.

Armin Veh im Steckbrief

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