"Ein finales Ziel kann es nicht geben"

Von Interview: Jochen Tittmar
Donnerstag, 19.07.2012 | 12:26 Uhr
Peter Krawietz unterhielt sich im BVB-Trainingslager mit SPOX-Redakteur Jochen Tittmar
© spox
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Peter Krawietz wird bei Borussia Dortmund "das Auge" genannt. Der Co-Trainer von Jürgen Klopp hat beim BVB die Videoanalyse des Gegners in der Halbzeit eines Spiels eingeführt. Im Interview spricht der 40-Jährige über seine ersten Begegnungen mit Klopp in Mainz, taktische Erkenntnisse der EM und die Weiterentwicklung des modernen Fußballs.

SPOX: Herr Krawietz, Sie haben 1996 bei Mainz 05 als Sportstudent mit der Videoanalyse begonnen und sind Scout geworden, als Jürgen Klopp zum Cheftrainer ernannt wurde. Wann haben Sie sich beide eigentlich das erste Mal getroffen?

Peter Krawietz: Das habe ich gar nicht mehr im Kopf. Es wird wohl im Rahmen dieser Zusammenarbeit gewesen sein - Jürgen war Spieler und ich habe auf der Tribüne gestanden und beobachtet. Er war auch einer der Profis, die sich am stärksten für das Thema visuelle Aufbereitung von taktischen Analysen interessiert haben.

SPOX: Wie war generell Ihr erster Eindruck von ihm?

Krawietz: Als Spieler war er sehr engagiert und konnte auch unfreundlich zum Gegner werden (lacht). Ohne Trikot ist er ein sehr umgänglicher Zeitgenosse und einfach ein netter Typ. Wichtig für unser Verhältnis war eben die Tatsache, dass er sehr an meiner damaligen Arbeit interessiert war.

SPOX: Gab es irgendein Erlebnis zwischen Ihnen und dem Spieler Klopp, das Ihnen noch gut in Erinnerung ist?

Krawietz: Wir haben damals mit dem Team eine Videoanalyse gemacht. Da die Jungs nicht ganz so gut kicken konnten, haben wir uns Gedanken gemacht, wie sie irgendwann einmal ein geplantes Tor schießen können. Wir haben deshalb zum Thema aktives Anbieten und Freilaufen ein Videobeispiel herausgesucht. Darauf war zu sehen, dass sich unser Rechtsverteidiger - also Jürgen - aktiver hätte zeigen und anbieten müssen, zur Not durch winken. Wir sind auf scharfen Protest gestoßen, er hat regelrecht mit uns geschimpft und darauf hingewiesen, dass er sich sehr aktiv angeboten und gebrüllt hätte, seine Kollegen ihm aber einfach den Ball nicht zugespielt hätten. Im Anschluss an diese Sitzung saßen wir dann zum ersten Mal lange zusammen, haben uns ausgetauscht und festgestellt, dass der jeweils andere ein echt netter Typ ist.

SPOX: Hat sich Klopp über die Jahre verändert?

Krawietz: Als Typ nullkommanull. Er hat natürlich wie jeder Mensch einen ganz natürlichen Reifeprozess vollzogen. Sehr verändert hat sich dagegen die Wahrnehmung von ihm. Früher konnten wir noch in die Kneipe gehen, zwei Bier trinken und ein Schnitzel essen. Das ist jetzt leider unmöglich geworden.

SPOX: Inwiefern ist Klopps impulsive und emotionale Art entscheidend dafür, wie er die Mannschaft, den einzelnen Spieler oder auch potentielle Neuzugänge mitnehmen kann?

Krawietz: Jeder hat ja die Bilder im Kopf, wie er an der Seitenlinie abgeht wie die Feuerwehr. Wenn ein Spiel läuft, ist unser Adrenalinspiegel wahrscheinlich zehnfach überhöht und bei ihm dann wohl noch einmal um das Doppelte. Er ist aber abseits des Rasens sehr reflektiert, interessiert sich sehr hintergründig für die Lebenssituation der Spieler und beobachtet genau, welches Verhalten der Spieler auf dem Feld und innerhalb der Gruppe an den Tag legt. Dank dieser Art - gepaart mit sehr viel Kommunikation - findet er den Zugang zu jedem Einzelnen und kann im entscheidenden Moment die richtigen Hinweise geben. Er kann natürlich auch relativ flott begeistern und benötigt manchmal nur zehn Minuten, um bei anderen Menschen ein positives Gefühl auszulösen.

SPOX: Sie sind bei der Borussia für die Videoanalyse zuständig. Wie Sie Klopp gerade beschrieben haben, müsste es er sein, der die Ergebnisse der Mannschaft vorträgt, oder?

Krawietz: Die Sitzung läuft so ab: Jürgen leitet ein, ich beginne, und er meldet sich eventuell an einer ganz besonders wichtigen Stelle der Analyse. Grundsätzlich besteht meine Aufgabe unter der Woche eben darin, per Video den nächsten Gegner zu analysieren und seine Stärken und Schwächen herauszuarbeiten. Wir wollen für uns herausfinden, auf welche Form der Verteidigung wir uns konzentrieren müssen und zugleich antizipieren, welche Aktionen im Offensivspiel für uns erfolgversprechend sein könnten. Das ist die Quintessenz jeder Videoanalyse. Die Spieler sollen mit großem Respekt vor dem Gegner, aber auch einer gehörigen Portion Zuversicht aus der Sitzung herausgehen.

SPOX: Kommt der Gegner dabei gut oder schlecht weg?

Krawietz: Sowohl als auch (lacht).

SPOX: Bei der EM waren ein paar taktische Auffälligkeiten zu beobachten. Italien spielte beispielsweise in einem 3-5-2 mit Libero. Wie haben Sie das wahrgenommen?

Krawietz: Ich fand es erstaunlich, wie offensiv die Italiener angetreten sind und versucht haben, das Spiel wirklich aktiv zu gestalten. Gerade in der ersten Partie gegen Spanien haben sie mich überrascht. Ich bin davon ausgegangen, dass sie wie gewohnt viel mehr auf Konter nach Ballgewinn setzen werden.

SPOX: Spanien kam teilweise ohne echte Keilspitze aus und spielte mit der sogenannten falschen Neun. Welche Vor- und Nachteile sehen Sie bei dieser Anordnung?

Krawietz: Es kann natürlich sein, dass im Falle eines Durchbruchs über die Außen das Zentrum unterbesetzt ist. Das war beispielsweise im Champions-League-Halbfinale zwischen Barcelona und Chelsea extrem gut zu beobachten. Die Blues hatten das Zentrum mit acht, neun Leuten verstellt und für Barca bot sich oft der Durchbruch über Außen an - nur ist in der Mitte zu wenig passiert. Der Vorteil jedoch: Man kann das auch umdrehen.

Borussia Dortmund in der Sommerpause 2012/13

SPOX: Erklären Sie.

Krawietz: Es ist möglich, das Zentrum variabel zu besetzen und mit verschiedenen Spielern in hohem Tempo aus der Bewegung heraus einzulaufen, um sich so dem Zugriff der Innenverteidiger zu entziehen. Wenn der Ball dann ankommt, kann man mit mehreren Spielern überfallartig die relevanten Räume besetzen. Das ist eindeutig der positive Aspekt dieser Anordnung.

SPOX: Ist die falsche Neun für Sie in der Bundesliga praktikabel?

Krawietz: Ich bin erst einmal der Meinung, dass diese Systematik der wahnsinnig hohen Qualität Spaniens geschuldet war - und der Tatsache, dass unheimlich viele spanische Profis über diese Qualität verfügen. Daher kann man schon auf die Idee kommen, so etwas auszuprobieren. Grundsätzlich ist dieses System eigentlich nur für Mannschaften praktikabel, die mit einem solch hohen Ballbesitzanteil wie die Spanier spielen. Andere Teams, die bei eigenem Ballbesitz nicht so dominant agieren, sind eher darauf angewiesen, immer eine permanente Anspielstation im Zentrum zu haben. Gerade, wenn man etwas tiefer steht oder auch einfach einmal den Ball herausschlagen muss, ist es wichtig, vorne jemanden zu haben, der um den ersten Ball kämpft und ihn idealerweise hält, um Zeit fürs Nachrücken zu gewinnen.

SPOX: In der Bundesliga geht der Trend eindeutig zum System mit nur einer Spitze. Warum ist das aus Ihrer Sicht so?

Krawietz: Das ist aus meiner Sicht dem Defensivverhalten geschuldet. Agiert man mit zwei Stürmern, ist die dahinter liegende Formation fast schon festgelegt. Spielt man beispielsweise mit Raute, hat man Probleme mit der Breitenstaffelung und muss die ballentfernte Seite komplett anbieten. Es ist aber kein Problem, im Angriff mit zwei Spitzen zu agieren. Der zweite Stürmer muss sich dann aber bei gegnerischem Ballbesitz im Tandem aufstellen. Das heißt, dass die Zentrumsspitze einen Innenverteidiger anläuft und ihn quasi zustellt und der zweite Stürmer etwas hängender agiert, um das flache Anspiel auf den gegnerischen Sechser zu erschweren.

SPOX: Im EM-Halbfinale hatte Deutschland mit den zwei italienischen Spitzen enorme Probleme. Liegt das daran, dass sich die Innenverteidiger gegen zwei Stürmer bei der gegenseitigen Absicherung schwerer tun?

Krawietz: Die Absicherung ist schwerer, ja. Der Grund: Die Innenverteidiger sind noch stärker in das unmittelbare Spiel gegen den Mann eingebunden. Eine Folge davon kann zum Beispiel sein, dass sich der von uns so genannte Raum zwischen den Ketten öffnet. Und dieser Raum ist für das Offensivspiel hochinteressant, weil aus ihm heraus große Torgefahr entwickelt werden kann. Beispielsweise im Spiel gegen Griechenland lieferte die deutsche Mannschaft tolle Beispiele dafür, wie man gegen eine tief stehende Viererkette erfolgreich sein kann.

SPOX: Wie weit ist der Gedanke entfernt, dass auch der BVB einmal auf zwei klassische Stürmer setzt?

Krawietz: Es kann immer sein, dass wir in einem Spiel je nach Situation auf diese Variante zurückgreifen. Grundsätzlich ist unser 4-2-3-1 jedoch die Anordnung, in der wir die meisten Vorteile für unser Spiel sehen.

SPOX: In dieser Formation entwickelte sich der BVB in den letzten Jahren unter Jürgen Klopp stetig weiter. Gibt es so etwas wie ein finales Ziel, auf das hingearbeitet wird?

Krawietz: Das kann es eigentlich nicht geben. Der Fußball ist für mich auch gerade deshalb interessant, weil er einen ständigen Lernprozess beinhaltet. Ich habe mir vorgenommen, immer weiter zu lernen und dieses Spiel immer besser zu verstehen. Ich weiß heute aber schon, dass mir das nicht gelingen wird. Ich bemühe mich aber darum (lacht).

SPOX: Dann lassen Sie uns finales Ziel durch ideales Spiel ersetzen.

Krawietz: Das ist für uns immer wieder zunächst ein funktionierendes Defensivspiel. Wir wollen auch dann dominant sein, wenn der Gegner den Ball hat, um mit unserer Art und Weise der Verteidigung das Spiel zu lenken. Und zwar nicht nur mit dem Ziel, Angriffe abzuwehren oder Tore zu verhindern, sondern den Ball in einem für uns günstigen Raum zu gewinnen und anschließend ins Offensivspiel umzuschalten.

SPOX: Zumindest wurde dieser Ansatz in den beiden vergangenen Jahren oft hervorragend von der Mannschaft umgesetzt.

Krawietz: Natürlich, aber man kann es eben auch immer besser machen. Man wird immer wieder auf veränderte Formationen des Gegners reagieren müssen. Was unser gutes Spiel aus der Vorsaison betrifft, sehen wir einfach bei uns als Mannschaft als auch bei den einzelnen Spielern weiterhin ein wahnsinniges Entwicklungspotential.

SPOX: Andererseits hat es den Anschein, dass im modernen Fußball viele Dinge bereits ausgereizt sind. Welche Teilgebiete liegen für Sie denn am ehesten brach?

Krawietz: Es könnte unter Umständen mehr an Bedeutung gewinnen, dass Mannschaften nicht nur mit einem einzigen Plan ins Spiel gehen, sondern sich darauf vorbereiten, auf ein Zeichen des Trainers hin während des laufenden Spiels die Grundformation zu verändern, ohne auswechseln zu müssen. Das erfordert natürlich eine hohe taktische Variabilität des einzelnen Spielers. Darüber hinaus denke ich, dass das Thema Umschaltspiel sowohl von der Defensive in die Offensive als auch umgekehrt in den nächsten Jahren weiterhin ein ganz großes Qualitätsmerkmal sein wird.

SPOX: Noch etwas Persönliches zum Abschluss: Wie konsumieren Sie Fußball denn am liebsten? Geht das im Privaten auch einmal ganz unanalytisch?

Krawietz: Ich habe mir verschiedene Art und Weisen angeeignet, ein Fußballspiel anzuschauen. Am häufigsten natürlich mit dem analytischen Arbeitsblick. Bei BVB-Spielen kommt noch eine wahnsinnige Emotionalität hinzu (lacht). Ich freue mich aber auch, wenn in der Champions League zwei richtig gute Mannschaften ohne unsere Beteiligung aufeinandertreffen und in sehr hohem Tempo Dinge tun, die man einfach genießen kann.

Peter Krawietz im Steckbrief

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