Jarchow zieht Schlussstrich

HSV sagt Rafael van der Vaart endgültig ab

Von Leandro Theis
Montag, 16.07.2012 | 11:44 Uhr
Der HSV ist nicht in der Lage, Rafael van der Vaarts Rückkehr an die Elbe (r.) zu finanzieren
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Rafael van der Vaart wird nicht zum Hamburger SV wechseln - das machte der HSV-Vorsitzende Carl-Edgar Jarchow endgültig klar. Zudem verteilt Jarchow einen Seitenhieb auf Investor Klaus-Michael Kühne.

Nicht nur die Hamburger Fans hätten sich über eine Rückholaktion des ehemaligen Publikumslieblings Rafael van der Vaart gefreut, aber HSV-Vorsitzender Carl-Edgar Jarchow erteilt dem Wechsel nun endgültig eine Absage.

"Wir werden Rafael van der Vaart nicht finanzieren können. Ich kann doch nicht den Klub an die Wand fahren und hinterher sagen: Es hätte auch gut gehen können...", sagt der in der "Bild".

Jarchow kontra Kühne

Jarchow beendet somit nicht nur die anhaltenden Wechseldiskussionen um den Oranje-Star, sondern erteilte HSV-Gönner Klaus-Michael Kühne, der vehement die Rückholaktion van der Vaarts forderte und sogar die Fans mit einbeziehen wollte, einen Rüffel.

"Wir als Vorstand des HSV machen unsere Politik. Er behauptet, er will keinen Einfluss nehmen. Dann nehmen wir das ernst. Wir werden es nicht akzeptieren, dass sich ein Investor einmischt."

Hamburger SV: News und Informationen

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung