Hamburg plant den Umbruch

HSV: Torhüter-Problem und Streichliste

Von Christian Wolfsdorf
Dienstag, 08.05.2012 | 12:52 Uhr
Von Jaroslav Drobnys Transfer hängt in den HSV-Planungen einiges ab
© Getty
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Der mögliche Wechsel von Leverkusen-Schlussmann Rene Adler zum Hamburger SV droht am FC Bayern zu scheitern. Wie die "Bild" berichtet, soll der deutsche Rekordmeister Abstand von einer Verpflichtung von Jaroslav Drobny genommen haben. Promintene Namen sollen derweil auf einer Streichliste stehen. Paolo Guerrero heizt etwaige Spekulationen indes kurzzeitig selbst an.

Ein Verkauf des Tschechen, der noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2013 besitzt, gilt aber als notwendig, da Sportdirektor Frank Arnesen den finanziellen Spielraum benötigt, um den seit Monaten diskutierten Adler-Deal endgültig festzumachen. Ein Transfer, der im Vorstand nicht unbedingt bei allen auf Gegenliebe stoßen soll.

HSV: "Saison zum Vergessen" als Hoffnungsbringer

Der FC Bayern ist seit Wochen auf der Suche nach einem Ersatzmann für Manuel Neuer, da die bisherige Nummer zwei Hans-Jörg Butt seine Karriere beenden wird.

Lange Streichliste beim HSV

Nach "Bild"-Informationen soll den Bayern besonders die vom HSV geforderten drei Millionen Euro Ablöse ein Dorn im Auge gewesen sein. Leverkusen-Talent Fabian Giefer gilt nun als heißester Bayern-Kandidat.

Aber nicht nur auf der Torhüter-Position suchen Arnesen und Thorsten Fink den Umbruch. "Wir werden knallhart sein. Der Welpenschutz ist vorbei. Wir schauen uns jeden einzelnen an", sagte Fink der "Bild".

Robert Tesche, Paolo Guerrero, Gökhan Töre, Marcus Berg und Jacopo Sala sollen auf der HSV-Streichliste stehen.

Guerrero sorgt für Aufregung

Guerrero, der derzeit in seiner Heimat Peru weilt, sorgte mit einem Post auf seiner Facebook-Seite indes kurzzeitig selbst für Wirbel. Dort kündigte er an, in Bälde das Trikot zu wechseln, um ein großes Team zu formen. Auch der HSV war zunächst ratlos.

Am Ende stellte sich jedoch alles als PR-Gag heraus. Als Teil einer südamerikaweiten Werbekampagne bewirbt Guerrero gemeinsam mit anderen Fußball-Profis aus Uruguay, Mexiko, Chile und anderen Ländern den Start eines neuen Fernsehsenders.

Rene Adler im Steckbrief

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