Jefferson Farfan kritisiert Schalke

"Einige Dinge nicht in Ordnung"

SID
Mittwoch, 07.03.2012 | 11:03 Uhr
Jefferson Farfan (l.) kritisiert die Schalker Vereinsführung. Die Zeichen stehen auf Trennung
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Jefferson Farfan steht offenbar vor der Trennung von Schalke 04. Nachdem der Peruaner am vergangenen Samstag für das Spiel beim SC Freiburg (1:2) von Trainer Huub Stevens aus dem Kader genommen wurde, sind die Spannungen weiter gewachsen.

Farfan, dessen Vertrag bei den Gelsenkirchenern am 30. Juni ausläuft, kritisierte in einem Interview mit der Zeitschrift "Sportbild" das Vorgehen des Vereins bei den Verhandlungen um einen neuen Kontrakt.

"Es sind auch finanzielle Details über mich in der Öffentlichkeit erschienen. Das ist für eine Verlängerung nicht hilfreich, sondern bewirkt genau das Gegenteil. Einige Dinge finde ich nicht in Ordnung."

Andere Vereine seien an seiner Verpflichtung interessiert, sagte Farfan. Spanien und Italien seien "wunderschöne Länder", fügte der 27-Jährige hinzu. Zu weiteren Verhandlungen mit Schalke erklärte er: "Es gibt mehrere Faktoren, die nicht dazu beitragen, eine Verständigung herbeizuführen."

"Das ist unfair"

Zu den Vorwürfen, seine Fitness sei nicht ausreichend, sagte Farfan: "Das ist unfair." Dass er am Freitag von Stevens für das Freiburg-Spiel gestrichen wurde, sei auf ein Missverständnis zurückzuführen. "Da gab es anscheinend ein Kommunikationsproblem zwischen uns", sagte er.

Er sei nach der Rückkehr vom Länderspiel Perus in Tunesien (1:1) am Mittwoch voriger Woche enttäuscht darüber gewesen, beim Schalker Training nicht in der Stammelf gestanden zu haben. "Ich war verwirrt, das habe ich dem Trainer so gesagt", erklärte Farfan.

Jefferson Farfan im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung